Veranstaltungskalender 2011/2012
Wissen, wann Ludwigshafen im Rampenlicht steht.
Unter diesem Motto präsentiert Ihnen unsere Veranstaltungsübersicht die Top-Veranstaltungen im Pfalzbau Ludwigshafen. Konzerte, Events, Comedy, Theater und Publikumsmessen - das Spektrum ist riesengroß. Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Besuch unserer Veranstaltungen.
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Alle, Begegnung, Konzert/Event, Messe/Ausstellung, Sonstiges, Tagung/Kongress, Theater
Theater 23.02.2012 bODY_rEMIX/gOLDBERG_vARIATIONS
| Beginn | 19:30 |
| Veranstaltungsort | Theatersaal |
| Eintrittspreise | 44 €, 37 €, 30 €, 23 € |
| Vorverkaufsstellen | Eintrittskarten sind erhältlich an der Theaterkasse im Pfalzbau oder unter Fon 0621 / 504 2558 |
| Link | www.theater-im-pfalzbau.de |
| Veranstalter | Theater im Pfalzbau |
Choreographie: Marie Chouinard
Musik: Goldberg-Variationen von Johann Sebastian Bach, Interpretiert von Glenn Gould
Ausstattung, Licht: Marie Chouinard
Kostüme: Vandal
Compagnie Marie Chouinard
Preise: 44 Euro, 37 Euro, 30 Euro, 23 Euro
In diesem Werk von Marie Chouinard interpretieren die zehn Tänzer die Goldberg-Variationen als Übung der Freiheit. Die Tänzer tanzen oft auf der Spitze, eine, zwei oder sogar vier auf einmal. In einer Spektroskopie der Gebärden kann man sie dabei beobachten, wie sie sich verschiedener Hilfsmittel bedienen: Stricke, Prothesen, Stangen und Gurte befreien die Bewegungen, behindern oder ermöglichen sie erst.
Dieser Umgang mit den Requisiten lässt ungewöhnliche Körper-Figuren und dynamische Bewegungsabläufe entstehen und eröffnet eine Welt gewissenhafter und spielerischer Erkundungen, die sich in Solos, Duos, Trios und Ensembles spiegeln, in der Arbeit der Tänzer, ihrem Vergnügen und ihrem Erfindungsgeist, in ihrer Menschlichkeit.
Als Ästhetin außerhalb der Norm regt Marie Chouinard zum Nachdenken an über die Berührung zwischen dem Unbeschreiblichen des Anderen und der Unmittelbarkeit der Schönheit der Goldberg-Variationen von Johann Sebastian Bach. Subtil und extravagant, grandios und wild, erforschen die Tänzer in ihren Bewegungen das unlösbare Geheimnis der Körper, des Lebens.
Messe/Ausstellung 25.02.2012 Immobilientage Rhein-Neckar
| Beginn | 10:00 |
| Ende | 10:00 |
| Veranstaltungsort | Konzertsaal |
| Eintrittspreise | 2,50 €, Rheinpfalz-Card Ermäßigung 1 € |
| Vorverkaufsstellen | Tickets an der Tageskasse |
| Link | www.immobilientage2012ludwigshafen.messe.ag |
| Veranstalter | Mattfeld & Sänger Marketing und Messe AG |
Die 6. Auflage dieses Immobilienforums verschafft einen umfassenden Überblick über attraktive Objekte und Projekte in der gesamten Metropolregion. Die Angebotspalette reicht von der gemütlichen Ein-Zimmer-Wohnung bis zur großzügigen Villa, vom Bauplatz bis zum Gewerbepark. Die Messe bietet vielfach Gelegenheit zum Austausch zwischen fachkundigen Profis und Immobilieninteressenten.
Messe/Ausstellung 26.02.2012 Immobilientage Rhein-Neckar
| Beginn | 10:00 |
| Eintrittspreise | 2,50 €, Rheinpfalz-Card Ermäßigung 1 € |
| Vorverkaufsstellen | Tickets an der Abendkasse |
| Link | www.immobilientage2012ludwigshafen.messe.ag |
| Veranstalter | Mattfeld & Sänger Marketing und Messe AG |
Die 6. Auflage dieses Immobilienforums verschafft einen umfassenden Überblick über attraktive Objekte und Projekte in der gesamten Metropolregion. Die Angebotspalette reicht von der gemütlichen Ein-Zimmer-Wohnung bis zur großzügigen Villa, vom Bauplatz bis zum Gewerbepark. Die Messe bietet vielfach Gelegenheit zum Austausch zwischen fachkundigen Profis und Immobilieninteressenten.
Theater 27.02.2012 Oskar und Felix
| Beginn | 19:30 |
| Veranstaltungsort | Theatersaal |
| Eintrittspreise | 26 €, 22 €, 18 €, 14 € |
| Vorverkaufsstellen | Eintrittskarten sind erhältlich an der Theaterkasse im Pfalzbau oder unter Fon 0621 / 504 2558 |
| Link | www.theater-im-pfalzbau.de |
| Veranstalter | Theater im Pfalzbau |
Komödie von Neil Simon
Inszenierung: Katja Wolff
Bühnenbild: Jan Freese
Kostüme: Heike Seidler
mit: Leonard Lansink, Heinrich Schafmeister, Dietmar Proell,
Miriam Radovic, Katja Goetz u.a.
Euro-Studio Landgraf
Als Felix nach fünfjähriger Ehe Knall auf Fall von seiner Frau Betty vor die Tür gesetzt wird, nimmt ihn sein Freund Oscar gutmütig bei sich auf. Was anfangs wie eine ganz normale Männer-WG aussieht, entpuppt sich bald als beinahe eheliches Panoptikum, mit dem einzigen Unterschied, dass das ewig wischende und putzende Heimchen am Herd eben keine Frau, sondern ein Mann ist.
Doch außer Staubsauger, Luftwaschfilter und diversen Kochutensilien hat Felix alle nur erdenklichen Desinfektionssprays in seiner Aussteuer und beginnt die Männerkiste gnadenlos zu zerputzen. Aus Oscars originell-chaotischer Single-Behausung wird dank Felix unermüdlicher Schaffenskraft ein steriler Musterhaushalt. Oscars regelmäßige verräucherte, chaotische Pokerrunden mit ungenießbaren Sandwichvariationen mutieren zu keimfreien Dinnerpartys. Und auch für das Rendezvous mit den beiden heißblütigen Spanierinnen aus dem oberen Stockwerk haben die beiden ganz unterschiedliche Pläne &
Hätte Neil Simon sein Stück, das sich kaum ein Theater auf der Welt entgehen ließ und das in Hollywood mit Walther Matthau und Jack Lemmon unvergesslich verfilmt wurde, überhaupt noch besser machen können? - Die Los Angeles Times schrieb 2002 über die Uraufführung von Oscar und Felix: »Tour-de-force comedy shines more brightly than ever.«
Theater 29.02.2012 Hello Dolly
| Beginn | 19:30 |
| Veranstaltungsort | Theatersaal |
| Eintrittspreise | 38 €, 32 €, 26 €, 20 € |
| Vorverkaufsstellen | Eintrittskarten sind erhältlich an der Theaterkasse im Pfalzbau oder unter Fon 0621 / 504 2558 |
| Link | www.theater-im-pfalzbau.de |
| Veranstalter | Theater im Pfalzbau |
Musical von Jerry Herman
Inszenierung: Stefan Tilch
Musikalische Leitung: Rodrigo Tomillo
Bühne: Charles Cusick-Smith
Kostüme: Marcel Zaba
Choreographie: Stefano Giannetti
Chor: Ulrich Nolte
Pfalztheater Kaiserslautern
Sie ist »eine Frau, die gern :was arrangiert9«: Die lebenslustige Witwe Dolly Meyer betätigt sich als Heiratsvermittlerin und Beraterin in allen Lebenslagen. Ihre Dienste nimmt der wohlhabende, aber äußerst geizige Kaufmann Horace Vandergelder aus Yonkers in Anspruch, denn er will um die Hand der Hutmacherin Irene Molloy aus New York anhalten. Dolly hat aber insgeheim selbst ein Auge auf den bekannten Halbmillionär geworfen, und so entwickelt sie ein raffiniertes Doppelspiel &
Das turbulente Geschehen voller Intrigen, Missverständnisse und überraschender Entdeckungen führt nicht nur zu einer grandiosen Parade in der 14. Straße und in das exklusive Harmonia Garden Restaurant, sondern bringt Horace Vandergelder gar als Unruhestifter vor Gericht. Erst dann begreift der reiche, aber einsame Kaufmann, dass nur Dolly der Schlüssel zu seinem Glück sein kann.
Hello, Dolly! gehört seit seiner Uraufführung am New Yorker Broadway im Januar 1964 zu den international erfolgreichsten Musicals aller Zeiten. Neben der rasanten Handlung, die auf einer Komödie Thornton Wilders basiert, den witzigen Dialogen von Michael Stewart und großen Tanzszenen ist es vor allem das musikalische Feuerwerk der Melodien Jerry Hermans, auf dem dieser Erfolg beruht. Der Titelsong Hello, Dolly! gehört zum Repertoire aller Bigbands auf der Welt, aber auch Songs wie »Zieh
deinen Sonntagsanzug an« oder »Ich lass die Musik nicht vorbei« sind Evergreens geworden. Berühmt wurde auch die Verfilmung des Musicals mit Barbra Streisand und Walter Matthau aus dem Jahr 1969, die mit drei Oscars ausgezeichnet wurde.
Theater 01.03.2012 Hello Dolly (Seniorenvorstellung)
| Beginn | 14:30 |
| Veranstaltungsort | Theatersaal |
| Eintrittspreise | Seniorenvorstellung: 21 € / erm. 11 € |
| Vorverkaufsstellen | Eintrittskarten sind erhältlich an der Theaterkasse im Pfalzbau oder unter Fon 0621 / 504 2558 |
| Link | www.theater-im-pfalzbau.de |
| Veranstalter | Theater im Pfalzbau |
Musical von Jerry Herman
Inszenierung: Stefan Tilch
Musikalische Leitung: Rodrigo Tomillo
Bühne: Charles Cusick-Smith
Kostüme: Marcel Zaba
Choreographie: Stefano Giannetti
Chor: Ulrich Nolte
Pfalztheater Kaiserslautern
Sie ist »eine Frau, die gern :was arrangiert«: Die lebenslustige Witwe Dolly Meyer betätigt sich als Heiratsvermittlerin und Beraterin in allen Lebenslagen. Ihre Dienste nimmt der wohlhabende, aber äußerst geizige Kaufmann Horace Vandergelder aus Yonkers in Anspruch, denn er will um die Hand der Hutmacherin Irene Molloy aus New York anhalten. Dolly hat aber insgeheim selbst ein Auge auf den bekannten Halbmillionär geworfen, und so entwickelt sie ein raffiniertes Doppelspiel &
Das turbulente Geschehen voller Intrigen, Missverständnisse und überraschender Entdeckungen führt nicht nur zu einer grandiosen Parade in der 14. Straße und in das exklusive Harmonia Garden Restaurant, sondern bringt Horace Vandergelder gar als Unruhestifter vor Gericht. Erst dann begreift der reiche, aber einsame Kaufmann, dass nur Dolly der Schlüssel zu seinem Glück sein kann.
Hello, Dolly! gehört seit seiner Uraufführung am New Yorker Broadway im Januar 1964 zu den international erfolgreichsten Musicals aller Zeiten. Neben der rasanten Handlung, die auf einer Komödie Thornton Wilders basiert, den witzigen Dialogen von Michael Stewart und großen Tanzszenen ist es vor allem das musikalische Feuerwerk der Melodien Jerry Hermans, auf dem dieser Erfolg beruht. Der Titelsong Hello, Dolly! gehört zum Repertoire aller Bigbands auf der Welt, aber auch Songs wie »Zieh
deinen Sonntagsanzug an« oder »Ich lass die Musik nicht vorbei« sind Evergreens geworden. Berühmt wurde auch die Verfilmung des Musicals mit Barbra Streisand und Walter Matthau aus dem Jahr 1969, die mit drei Oscars ausgezeichnet wurde.
Konzert/Event 04.03.2012 4. Philharmonisches Konzert
| Beginn | 12:00 |
| Veranstaltungsort | Konzertsaal |
| Eintrittspreise | 15 € / 20 € / 26 € |
| Vorverkaufsstellen | Theaterkasse im Pfalzbau; 0621 504-2558 |
| Veranstalter | Deutsche Staatphilharmonie Rheinland-Pfalz (www.staatsphilharmonie.de) |
Bruno Weinmeister, Violoncello
Heinrich Schiff, Dirigent
Carl Maria von Weber, "Oberon"-Ouvertüre J. 306
Paul Hindemith, Konzert für Violoncello und Orchester
Johannes Brahms, Sinfonie Nr. 2 D-Dur op. 73
Heinrich Schiff ist seit Jahrzehnten einer der erfolgreichsten und vielseitigsten Künstlerpersönlichkeiten der internationalen Musikszene - als Cellist und Dirigent. Mit seinen Interpretationen, die das gesamte Spektrum der Cello-Literatur umfassen, setzte Schiff bis heute Maßstäbe. Diesen Abend leitet er als Dirigent. Den Solopart übernimmt der gebürtige Salzburger Bruno Weinmeister, übrigens ein Schüler Heinrich Schiffs.
Theater 06.03.2012 Hello Dolly
| Beginn | 19:30 |
| Veranstaltungsort | Theatersaal |
| Eintrittspreise | 38 €, 32 €, 26 €, 20 € |
| Vorverkaufsstellen | Eintrittskarten sind erhältlich an der Theaterkasse im Pfalzbau oder unter Fon 0621 / 504 2558 |
| Link | www.theater-im-pfalzbau.de |
| Veranstalter | Theater im Pfalzbau |
Musical von Jerry Herman
Inszenierung: Stefan Tilch
Musikalische Leitung: Rodrigo Tomillo
Bühne: Charles Cusick-Smith
Kostüme: Marcel Zaba
Choreographie: Stefano Giannetti
Chor: Ulrich Nolte
Pfalztheater Kaiserslautern
Sie ist »eine Frau, die gern :was arrangiert«: Die lebenslustige Witwe Dolly Meyer betätigt sich als Heiratsvermittlerin und Beraterin in allen Lebenslagen. Ihre Dienste nimmt der wohlhabende, aber äußerst geizige Kaufmann Horace Vandergelder aus Yonkers in Anspruch, denn er will um die Hand der Hutmacherin Irene Molloy aus New York anhalten. Dolly hat aber insgeheim selbst ein Auge auf den bekannten Halbmillionär geworfen, und so entwickelt sie ein raffiniertes Doppelspiel &
Das turbulente Geschehen voller Intrigen, Missverständnisse und überraschender Entdeckungen führt nicht nur zu einer grandiosen Parade in der 14. Straße und in das exklusive Harmonia Garden Restaurant, sondern bringt Horace Vandergelder gar als Unruhestifter vor Gericht. Erst dann begreift der reiche, aber einsame Kaufmann, dass nur Dolly der Schlüssel zu seinem Glück sein kann.
Hello, Dolly! gehört seit seiner Uraufführung am New Yorker Broadway im Januar 1964 zu den international erfolgreichsten Musicals aller Zeiten. Neben der rasanten Handlung, die auf einer Komödie Thornton Wilders basiert, den witzigen Dialogen von Michael Stewart und großen Tanzszenen ist es vor allem das musikalische Feuerwerk der Melodien Jerry Hermans, auf dem dieser Erfolg beruht. Der Titelsong Hello, Dolly! gehört zum Repertoire aller Bigbands auf der Welt, aber auch Songs wie »Zieh
deinen Sonntagsanzug an« oder »Ich lass die Musik nicht vorbei« sind Evergreens geworden. Berühmt wurde auch die Verfilmung des Musicals mit Barbra Streisand und Walter Matthau aus dem Jahr 1969, die mit drei Oscars ausgezeichnet wurde.
Theater 07.03.2012 One Language - Many Voices
| Beginn | 11:00 |
| Veranstaltungsort | Theatersaal |
| Eintrittspreise | 21 € / erm. 11 € (Einheitspreis) |
| Vorverkaufsstellen | Eintrittskarten sind erhältlich an der Theaterkasse im Pfalzbau oder unter Fon 0621 / 504 2558 |
| Link | www.theater-im-pfalzbau.de |
| Veranstalter | Theater im Pfalzbau |
Vier Erzählungen von Joseph Conrad, Somerset Maugham,
Chinua Achebe und Salman Rushdie
In englischer Sprache
Inszenierung: Paul Stebbings
American Drama Group Europe
Einheitspreis 21 Euro, erm. 11 Euro
Die vier Kurzgeschichten, in englischer Sprache in einer Inszenierung von Paul Stebbings präsentiert, spielen alle in ehemaligen Kolonien Großbritanniens und erzählen von der Konfrontation von Kolonialherren und Einheimischen, westlichen Werten und fernöstlichen Traditionen - während der Kolonialzeit bis heute.
An Outpost of Progress von Joseph Conrad ist in einem Außenposten im entlegenen Teil Afrikas kurz vor dem ersten Weltkrieg angesiedelt und behandelt die Unfähigkeit zweier britischer Soldaten, abseits ihrer Zivilisation zu überleben, die letztlich zu ihrem Tod führt und als Metapher für den Gesamtzustand des British Empire verstanden werden kann.
The Force of Circumstance von Somerset Maugham handelt von einem britischen Paar, dessen geplante Hochzeit scheitert, als sie 1920 nach Borneo auswandern.
In Dead Mans Path von Chinua Achebe versucht ein nigerianischer Lehrer, europäische Werte in einem Dorf einzuführen - mit verheerendem Ergebnis.
Good Advice is Rarer Than Rubies von Salman Rushdie ist im zeitgenössischen Indien angesiedelt. Eine Frau aus Bombay möchte ein Visum beantragen, um nach England auszureisen, da dort eine arrangierte Ehe mit einem fremden Mann wartet. Doch die Reise endet anders, als geplant &
Theater 07.03.2012 One Language - Many Voices
| Beginn | 19:00 |
| Veranstaltungsort | Theatersaal |
| Eintrittspreise | 21 € / erm. 11 € (Einheitspreis) |
| Vorverkaufsstellen | Eintrittskarten sind erhältlich an der Theaterkasse im Pfalzbau oder unter Fon 0621 / 504 2558 |
| Link | www.theater-im-pfalzbau.de |
| Veranstalter | Theater im Pfalzbau |
Vier Erzählungen von Joseph Conrad, Somerset Maugham,
Chinua Achebe und Salman Rushdie
In englischer Sprache
Inszenierung: Paul Stebbings
American Drama Group Europe
Die vier Kurzgeschichten, in englischer Sprache in einer Inszenierung von Paul Stebbings präsentiert, spielen alle in ehemaligen Kolonien Großbritanniens und erzählen von der Konfrontation von Kolonialherren und Einheimischen, westlichen Werten und fernöstlichen Traditionen - während der Kolonialzeit bis heute.
An Outpost of Progress von Joseph Conrad ist in einem Außenposten im entlegenen Teil Afrikas kurz vor dem ersten Weltkrieg angesiedelt und behandelt die Unfähigkeit zweier britischer Soldaten, abseits ihrer Zivilisation zu überleben, die letztlich zu ihrem Tod führt und als Metapher für den Gesamtzustand des British Empire verstanden werden kann.
The Force of Circumstance von Somerset Maugham handelt von einem britischen Paar, dessen geplante Hochzeit scheitert, als sie 1920 nach Borneo auswandern.
In Dead Mans Path von Chinua Achebe versucht ein nigerianischer Lehrer, europäische Werte in einem Dorf einzuführen - mit verheerendem Ergebnis.
Good Advice is Rarer Than Rubies von Salman Rushdie ist im zeitgenössischen Indien angesiedelt. Eine Frau aus Bombay möchte ein Visum beantragen, um nach England auszureisen, da dort eine arrangierte Ehe mit einem fremden Mann wartet. Doch die Reise endet anders, als geplant &
Theater 08.03.2012 Antéchrista
| Beginn | 19:00 |
| Veranstaltungsort | Theatersaal |
| Eintrittspreise | 12 € / erm. 7 € (Einheitspreis) |
| Vorverkaufsstellen | Eintrittskarten sind erhältlich an der Theaterkasse im Pfalzbau oder unter Fon 0621 / 504 2558 |
| Link | www.theater-im-pfalzbau.de |
| Veranstalter | Theater im Pfalzbau |
Von Amélie Nothomb
In französischer Sprache
Bühnenfassung: Nathalie Cellier
Kostüme: Nathalie Cellier
Inszenierung und Ausstattung: Peter Steiner
es spielt: Nathalie Cellier
Xenia-Theater
Amélie Nothomb beleuchtet in Antéchrista die Freundschaft zweier junger Mädchen. Die Einzelgängerin Blanche freundet sich mit der umschwärmten Christa an, die auch Blanches Eltern im Sturm erobert, bald bei Blanche einzieht und diese zunehmend verdrängt: Sie ist die Antéchrista, die gekommen ist, um Blanche auf teuflische Weise ins Unglück zu stürzen.
Gespielt wird dieses Einpersonenstück von Nathalie Cellier, die in der knapp neunzigminütigen Aufführung sowohl die Rollen der Eltern als auch die Charaktere der beiden Antipoden Blanche und Christa auf großartige Art und Weise interpretiert.
Regisseur Peter Steiner wendet sich in seiner Inszenierung des Stückes mit scharfem Blick der falschen Freundschaft zwischen Blanche und Christa zu, die eine zunehmend zerstörerische Dynamik entwickelt. Wenn Nathalie Cellier als dominante Christa die schüchterne Blanche mit dem Kommando »Öffne deinen Schrank, zieh dich aus!« erniedrigt und diebische Freude daran hat, geht einem dieses Spiel wahrhaft unter die Haut.
Theater 11.03.2012 Urmel aus dem Eis
| Beginn | 16:00 |
| Veranstaltungsort | Studio |
| Eintrittspreise | 5 € / erm. 3 € (Einheitspreis), Familienpaket: 10 € |
| Vorverkaufsstellen | Eintrittskarten sind erhältlich an der Theaterkasse im Pfalzbau oder unter Fon 0621 / 504 2558 |
| Link | www.theater-im-pfalzbau.de |
| Veranstalter | Theater im Pfalzbau |
Kinderbuch von Max Kruse
Lesung von Dirk Bach mit Musik von Hermann Amann
Für alle Kinder, Junggebliebene und Fans ab 6 Jahren
Auf der Insel Titiwu leben Professor Habakuk Tibatong, viele Tiere und Tim Tintenkleks glücklich und zufrieden. Das Schwein Wutz führt den Haushalt und Seele-Fant singt seine traurigen Lieder. Alle Tiere gehen freiwillig in die Sprachschule; doch alle haben ihre unverkennbare, individuelle Sprechweise. Bis eines Tages ein schmelzender Eisblock ein Urmel-Ei freilegt. Gemeinsam brüten sie ein Urmel aus & Und leichtfertig teilt der Professor per Flaschenpost der Welt mit, dass es Urmels doch gibt. Das ruft König Futsch, der in der Demokratie eigentlich kein König mehr ist, auf den Plan. Er will das Urmel fangen und tot oder lebendig in sein Königreich bringen. Allerhand Aufregung und Turbulenzen folgen.
Dirk Bach ist begeisterter Urmel-Fan und Max Kruses Wunsch-Erzähler, wie die folgende Begeisterungsbekundung hinlänglich illustriert:
»Lieber Dirk Bach! Ich bin hingerissen, entzückt, begeistert - was Sie
wollen. Das ist nicht Vorlesekunst, sondern Sprecherzauberei. Danke! Danke! Man kann das einfach nicht besser. Und das Schönste ist, dass Ihr Vortrag nicht nur lustig, witzig ist, sondern auch so warm, herzlich, sogar zärtlich. Ich bin ganz sicher, die Kinder werden dieses Urmel und Konsorten nun noch mehr lieben und alle Tiere mit Ihren Stimmen identifizieren. Seien Sie umarmt! Ihr Max Kruse.«
Theater 12.03.2012 New York City Ballet: Symphony in Three Movements
| Beginn | 19:30 |
| Veranstaltungsort | Theatersaal |
| Eintrittspreise | 96 €, 82 €, 66 €, 48 € |
| Vorverkaufsstellen | Eintrittskarten sind erhältlich an der Theaterkasse im Pfalzbau oder unter Fon 0621 / 504 2558 |
| Link | www.theater-im-pfalzbau.de |
| Veranstalter | Theater im Pfalzbau |
Seit 30 Jahren zum ersten Mal in Deutschland!
Musik: Igor Stravinsky, Choreographie: George Balanchine
Tarantella
Musik: Louis Moreau Gottschalk, Choreographie: George Balanchine
Dances at a Gathering
Musik: Frederic Chopin, Choreographie: Jerome Robbins
Theme and Variations
Musik: Peter Tschaikovsky, Choreographie: George Balanchine
Deutsche Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz
Das New York City Ballet wird präsentiert vom
Festspielhaus Baden-Baden in Kooperation mit dem
Theater im Pfalzbau Ludwigshafen und der BASF SE
Das New York City Ballet wurde 1948 von George Balanchine und Lincoln Kirstein gegründet. Von letzterem stammte die Vision, ein amerikanisches Ballett ins Leben zu rufen, das mit einheimischen jungen Tänzern, die von den besten Ballettmeistern ausgebildet würden, ein neues, modernes Repertoire aufbaut. Als Kirstein 1933 George Balanchine in New York traf, wusste er sofort, dass er die richtige Person für die Umsetzung seiner Vision getroffen hatte. Die Anfangsjahre waren jedoch schwierig. Eine dreijährige Zusammenarbeit mit der Metropolitan Opera endete im Streit.
Nach Ende des Krieges wurde die Ballet Society gegründet. Die ersten Auftritte fanden am City Center for Music and Drama in New York statt. Morton Baum, zu der Zeit Vorsitzender des City Centers Finance Committee war beeindruckt von der Vorführung und schlug vor, aus der Company das New York City Ballet zu machen.
Mittlerweile besteht das Ensemble aus 90 Tänzern und verfügt über zwei ständige Spielstätten, das David H. Koch Theater im Lincoln Center New York und das Saratoga Performing Arts Center in Saratoga Springs, New York. Gastspielreisen führen das New York City Ballet u. a. nach Europa, Australien, Brasilien, Japan und Russland.
In seinem Repertoire befinden sich neben Kreationen von Jerome Robbins und Peter Martins hauptsächlich Choreographien von George Balanchine, dem auch das vierteilige Programm in Ludwigshafen schwerpunktmäßig gewidmet ist.
Theater 13.03.2012 New York City Ballet: Symphony in Three Movements
| Beginn | 19:30 |
| Veranstaltungsort | Theatersaal |
| Eintrittspreise | 96 €, 82 €, 66 €, 48 € |
| Vorverkaufsstellen | Eintrittskarten sind erhältlich an der Theaterkasse im Pfalzbau oder unter Fon 0621 / 504 2558 |
| Link | www.theater-im-pfalzbau.de |
| Veranstalter | Theater im Pfalzbau |
Seit 30 Jahren zum ersten Mal in Deutschland!
Musik: Igor Stravinsky, Choreographie: George Balanchine
Tarantella
Musik: Louis Moreau Gottschalk, Choreographie: George Balanchine
Dances at a Gathering
Musik: Frederic Chopin, Choreographie: Jerome Robbins
Theme and Variations
Musik: Peter Tschaikovsky, Choreographie: George Balanchine
Deutsche Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz
Das New York City Ballet wird präsentiert vom
Festspielhaus Baden-Baden in Kooperation mit dem
Theater im Pfalzbau Ludwigshafen und der BASF SE
Das New York City Ballet wurde 1948 von George Balanchine und Lincoln Kirstein gegründet. Von letzterem stammte die Vision, ein amerikanisches Ballett ins Leben zu rufen, das mit einheimischen jungen Tänzern, die von den besten Ballettmeistern ausgebildet würden, ein neues, modernes Repertoire aufbaut. Als Kirstein 1933 George Balanchine in New York traf, wusste er sofort, dass er die richtige Person für die Umsetzung seiner Vision getroffen hatte. Die Anfangsjahre waren jedoch schwierig. Eine dreijährige Zusammenarbeit mit der Metropolitan Opera endete im Streit.
Nach Ende des Krieges wurde die Ballet Society gegründet. Die ersten Auftritte fanden am City Center for Music and Drama in New York statt. Morton Baum, zu der Zeit Vorsitzender des City Centers Finance Committee war beeindruckt von der Vorführung und schlug vor, aus der Company das New York City Ballet zu machen.
Mittlerweile besteht das Ensemble aus 90 Tänzern und verfügt über zwei ständige Spielstätten, das David H. Koch Theater im Lincoln Center New York und das Saratoga Performing Arts Center in Saratoga Springs, New York. Gastspielreisen führen das New York City Ballet u. a. nach Europa, Australien, Brasilien, Japan und Russland.
In seinem Repertoire befinden sich neben Kreationen von Jerome Robbins und Peter Martins hauptsächlich Choreographien von George Balanchine, dem auch das vierteilige Programm in Ludwigshafen schwerpunktmäßig gewidmet ist.
Konzert/Event 16.03.2012 Musik® - Konzert gegen Depression
| Beginn | 18:00 |
| Veranstaltungsort | Konzertsaal |
| Eintrittspreise | 20 €, ermäßigt 10 € |
| Vorverkaufsstellen | Tourist Information Ludwigshafen, Stadtverwaltung Ludwigshafen, Dez. für Soziales und Bürgerservice im Rathaus |
| Veranstalter | Stadtverwaltung Ludwigshafen (www.Ludwigshafen.de) |
Daniel Röhm, Solist
Giuseppe Verdi (1813-1901): Ouvertüre zur Oper Nabucco
Sergei Wassiljewitsch Rachmaninow (1873-1943): Klavierkonzert Nr.2 c-Moll, op. 18
Peter Iljitsch Tschaikowsky (1840-1893): Sinfonie Nr.6 h-Moll, op.74 (Pathetique)
Das Deutsche Ärzteorchester spielt unter der Leitung von Alexander Mottok Musik gegen Depression, was in dreierlei Hinsicht zu verstehen ist: Zum einen trägt das Hören von Musik mit antidepressiver Wirkung zum Wohlbefinden bei. Aktives Musizieren fördert darüber hinaus die Entwicklung junger Menschen und ist eine Bereicherung für Erwachsene. Nicht zuletzt kommt der Erlös des Konzerts Ludwigshafener Projekten für psychisch Kranke zugute. Dr. Breitmaier, Chefarzt am Krankenhaus zum Guten Hirten gibt an dem Abend eine Einführung in die Thematik.
Theater 16.03.2012 Elling - Zwei gegen den Rest der Welt
| Beginn | 19:30 |
| Veranstaltungsort | Theatersaal |
| Eintrittspreise | 26 €, 22 €, 18 €, 14 € |
| Vorverkaufsstellen | Eintrittskarten sind erhältlich an der Theaterkasse im Pfalzbau oder unter Fon 0621 / 504 2558 |
| Link | www.theater-im-pfalzbau.de |
| Veranstalter | Theater im Pfalzbau |
Schauspiel von Axel Hellsternius
Inszenierung: Werner Schretzmeier
Bühne / Kostüme: Gudrun Schretzmeier
Theaterhaus Stuttgart
Die Welt von Elling und seinem Freund Kjell Bjarne ist ziemlich klein. Die zwei Außenseiter, die sich in der Psychiatrie kennengelernt haben, sind Teilnehmer an einem integrativen Wohnprojekt zur Wiedereingliederung in die norwegische Gesellschaft. Elling ist schlau, schnell beleidigt, schüchtern und fantasiebegabt, ein Poet, der immer unter der liebevollen Diktatur seiner nun verstorbenen Mutter gelebt hat. Kjell dagegen ist eher täppisch, praktisch veranlagt, wortkarg, energiegeladen und gutmütig, außerdem hat er die Eigenart, unter Stress mit dem Kopf gegen Wände zu schlagen. Elling lebt in seiner Fantasie, wo er schon die halbe Welt bereist und die tollsten Frauen erobert hat, und auch Kjell, der es mit dem Schreiben nicht so hat, aber Wasserhähne und Autos reparieren kann, lebt eher in einer eigenen Welt. Die zwei Antihelden, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten, reizen gleichermaßen die Lachmuskeln und berühren mit kindlicher Unschuld bei ihren unkonventionellen Versuchen, sich ein selbstbestimmtes Leben einzurichten.
»Ein Klassestück, das Nachdenklichkeit und gute Stimmung verbreitet, das Spaß macht und Lust auf das Angehen von Problemen.«
Ludwigsburger Kreiszeitung
Theater 17.03.2012 Charleys Tante
| Beginn | 19:30 |
| Veranstaltungsort | Theatersaal |
| Eintrittspreise | 26 €, 22 €, 18 €, 14 € |
| Vorverkaufsstellen | Eintrittskarten sind erhältlich an der Theaterkasse im Pfalzbau oder unter Fon 0621 / 504 2558 |
| Link | www.theater-im-pfalzbau.de |
| Veranstalter | Theater im Pfalzbau |
Schwank von Brandon Thomas
Inszenierung: Folker Bohnet
Bühnenbild: Felice Lavaulx-Vrecourt
Nordtour
Jakob und Charley haben sich bis über beide Ohren verknallt. Doch weil den Studenten zum Liebes-Lunch mit ihren Freundinnen Amy und Kitty eine Anstandsdame fehlt, muss Mitbewohner Georg seinen Kommilitonen aus der Klemme helfen, in Damenklamotten schlüpfen und seine Freunde als Charleys steinreiche Tante aus Brasilien spielen, de?ren Besuch sich verzögert hat. Logisch, dass die Kerle mit dieser Verkleidungsarie ein ebenso turbulentes wie vergnügliches und erheiterndes Chaos anzetteln. Die aus dieser Travestie resultierende Situationskomik macht denn auch den Reiz des Stückes aus, das 1892 in London uraufgeführt wurde.
Regisseur Folker Bohnet holt die Verwechslungskomödie von Brandon Thomas vom England um die Jahrhundertwende ins Norddeutschland der spießigen 50er Jahre und lässt die Schauspieler dabei die Doppelmoral dieser Zeit in Gestik und Haltung parodieren.
Theater 19.03.2012 Der Kaufmann von Venedig
| Beginn | 19:30 |
| Veranstaltungsort | Theatersaal |
| Eintrittspreise | 33 €, 28 €, 23 €, 18 € |
| Vorverkaufsstellen | Eintrittskarten sind erhältlich an der Theaterkasse im Pfalzbau oder unter Fon 0621 / 504 2558 |
| Link | www.theater-im-pfalzbau.de |
| Veranstalter | Theater im Pfalzbau |
Schauspiel von William Shakespeare
Inszenierung: Roberto Ciulli
Dramaturgie: Helmut Schäfer
Bühnenbild: Gralf-Edzard Habben
Kostüme: Dejan Radulovic
Musik: Gerd Posny
Theater an der Ruhr Mülheim
Antonio, ein reicher venezianischer Kaufmann, möchte seinen Freund Bassanio unterstützen, der sich in Portia, eine reiche junge Adelige, verliebt hat. Aber Portia darf nicht heiraten, wen sie will, sondern nur den, der das richtige von drei Kästchen wählt, die jeweils einen Sinnspruch tragen. Allein um bei dieser Lotterie dabeizusein, braucht Bassanio das Geld, er muss mit angemessenem Hofstaat erscheinen. Um Bassanio mit dem nötigen Geld unter die Arme greifen zu können, macht Antonio nun selber Schulden, und zwar bei dem jüdischen Geldverleiher Shylock. Doch dieser verlangt ein besonderes Pfand: ein Pfund Fleisch von Antonios Leib, wenn er zur bestimmten Zeit den Schuldschein nicht ein-lösen kann. Antonio willigt ein und unterschreibt den entsprechenden Schein, ist er sich doch sicher, dass seine Handelsschiffe, die zurzeit auf großer Fahrt sind, bald reich beladen nach Venedig zurückkehren werden. Doch die Ereignisse spitzen sich immer mehr zu, bis schließlich Shylock mit gewetztem Messer und sogar einer Waage vor Antonio steht &
Roberto Ciullis Inszenierung von Der Kaufmann von Venedig ist Shakespeare-Adaption, -Reflexion und -Paraphrase in einem, eine Inszenierung mit Blick auf das 20. und den Beginn des 21. Jahrhunderts. Händler sitzen auf Kaffeehausstühlen und wissen nichts Wesentliches zu tun. Es sind junge Männer ohne Orientierung und ohne Lebensentwurf, die hier vorgestellt werden und die sich mit albernen Neckereien bei Laune halten.
Theater 20.03.2012 Frühlings Erwachen!
| Beginn | 19:00 |
| Veranstaltungsort | Theatersaal |
| Eintrittspreise | 12 € / erm. 7 € (Einheitspreis) |
| Vorverkaufsstellen | Eintrittskarten sind erhältlich an der Theaterkasse im Pfalzbau oder unter Fon 0621 / 504 2558 |
| Link | www.theater-im-pfalzbau.de |
| Veranstalter | Theater im Pfalzbau |
(Live Fast - Die Young)
Von Nuran David Calis nach Frank Wedekind
Ab 14 Jahren
Regie: Beat Fäh
Bühne und Kostüme: Mandy Hanke
mit: Josephine Ehlert, Berit Menze, Lucca Züchner, Markus Campana,
Johannes Klama, Peter Wolter
Schauburg München
»Frühlings Erwachen«: Was für ein wunderbar poetischer Begriff. Er könnte eine Menge angenehme Assoziationen hervorrufen: Sonne auf der Haut, junges Grün in den Bäumen, Jasminduft, helle Mondnächte, Tagträumer und Nachtschwärmer, Erwartung und Vorfreude. Eigentlich! Gleichzeitig steht diese Formulierung aber auch für die schwierige Entwicklungsphase zwischen Kindheit und Erwachsensein. Eine Zeit, in der man nicht mehr Kind ist und noch nicht erwachsen. Eine Zeit des Zweifelns und Verzweifelns, die so genannte Pubertät. Und plötzlich ist man mit lauter problematischen Themen konfrontiert: Sinnsuche, Verweigerung, Schulschwierigkeiten, Todessehnsucht, Gehirnbaustelle. Probleme statt Poesie.
Konsequenterweise hat Frank Wedekind sein gleichnamiges Stück 1890 im Untertitel »Eine Kindertragödie« genannt. 16 Jahre vergingen von der Fertigstellung bis zur Uraufführung. Bei der Premiere löste das Stück einen Skandal aus. Gefangen im festgeschnürten Netz bürgerlicher Sexualmoral des Wilhelminischen Kaiserreichs, verurteilte man das Bühnengeschehen als Obszönität. Darüber kann man heute milde lächeln. Längst ist es kein Tabu mehr, über Sexualität zu sprechen; Aufklärungsnöte treiben junge Menschen nicht mehr in die Verzweiflung. Eine andere Schwierigkeit des Wedekindschen Stücks für heutige Jugendliche ist die vereinfachte Darstellung aller erwachsenen Figuren; sie wirken wie Karikaturen, die aus der Zeit gefallen sind.
Das wusste Nuran David Calis. In seiner Bearbeitung hat er diejenigen Fragestellungen herausgestellt, die vor hundert Jahren genauso wie heute jungen Menschen in der Lebensphase des »Frühlings Erwachen« unter den Nägeln brennen: Der Hunger nach Leben ebenso wie das Gefühl, jegliche Kontrolle über sich verloren zu haben, überfordernde Anforderungen der Erwachsenen und die Sehnsucht nach Freiheit.
Theater 21.03.2012 Don Quichote
| Beginn | 19:00 |
| Veranstaltungsort | Theatersaal |
| Eintrittspreise | 21 € / erm. 11 € (Einheitspreis) |
| Vorverkaufsstellen | Eintrittskarten sind erhältlich an der Theaterkasse im Pfalzbau oder unter Fon 0621 / 504 2558 |
| Link | www.theater-im-pfalzbau.de |
| Veranstalter | Theater im Pfalzbau |
Nach dem Roman von Miguel de Cervantes
In spanischer Sprache
Inszenierung: Paul Stebbings
American Drama Group Europe und TNT Britain
Nachdem der Roman El ingenioso hidalgo Don Quixote de la Mancha von Miguel de Cervantes Saavedra zu Beginn des Jahres 1605 zum ersten Mal veröffentlicht wurde, zog er sofort eine große, begeisterte Leserschaft in seinen Bann. Die Geschichte handelt von einem kleinen, spanischen Landadeligen mit einer Leidenschaft für die Lektüre von Ritterromanen. Fatalerweise kann er bald schon nicht mehr zwischen Fiktion und Realität unterscheiden. Er verfällt dem Wahnsinn und hält sich selbst für den Helden seiner Bücher. Angespornt von dieser Überzeugung, beginnt er umherzureisen mit dem Ziel, das Unrecht zu bekämpfen und seinen ritterlichen Mut zu beweisen. Seine Obsession für das Rittertum lässt ihn von nun an nicht mehr los. In seiner Vorstellung werden selbst die alltäglichsten Dinge zu einem heldenhaften Abenteuer. Auf dem Rücken seines Pferdes Rosinante und in Begleitung seines treuen Gefährten Sancho Panza erlebt Don Quixote viele phantas-tische Abenteuer. Die spektakulärste Episode stellt zweifellos sein Kampf mit den Windmühlen dar, in der nicht nur die Wahnvorstellungen eines älteren Mannes auf die Spitze getrieben werden, sondern es geht darin auch um den Konflikt zwischen Sein und Schein. Gerade dieser Gegensatz zwischen Realität und Ideal zieht sich als Hauptmotiv durch das gesamte Werk. Der Roman, den Cervantes anfänglich nur als Parodie über zeitgenössische Ritterromane angelegt hatte, geriet zu einem literarischen Meisterwerk, das auch heute noch immer seine Leser begeistert.
Regisseur Paul Stebbings hat sich des Klassikers mit viel Einfühlungsvermögen angenommen und ihn in einer wunderbaren Inszenierung mit viel Witz und Humor auf die Bühne gebracht.
Theater 22.03.2012 Carmina Burana / Astutuli
| Beginn | 19:30 |
| Veranstaltungsort | Theatersaal |
| Eintrittspreise | 44 €, 37 €, 31 €, 23 € |
| Vorverkaufsstellen | Eintrittskarten sind erhältlich an der Theaterkasse im Pfalzbau oder unter Fon 0621 / 504 2558 |
| Link | www.theater-im-pfalzbau.de |
| Veranstalter | Theater im Pfalzbau |
Werke von Carl Orff
Oper / Ballett
Cantiones profanae (weltliche Gesänge)
nach Texten aus der Benediktbeurer Handschrift /
Eine bairische Komödie - Text vom Komponisten
Musikalische Leitung: Roger Boggasch
Inszenierung u. Choreographie (Carmina Burana): Stefano Giannetti
Inszenierung (Astutuli): Johannes Reitmeier
Ausstattung: Johannes Reitmeier und Stefano Giannetti
Chor: Ulrich Nolte
In lateinischer und mittelhochdeutscher Sprache (Carmina Burana) /
In bayrischer Mundart (Astutuli)
Als 1803 die alten bayerischen Klöster aufgehoben wurden, brachte man ihre Bücherschätze in die Münchener Hofbibliothek. Darunter war eine Pergamenthandschrift des 13. Jahrhunderts mit mittellateinischen Dichtungen aus dem oberbayerischen Benediktbeuern. Ihrem Inhalt nach ist die Handschrift »Carmina Burana« eine Anthologie, eine Sammlung, die einen bunten Querschnitt durch die weltliche lateinische Lyrik des 12. und 13. Jahrhunderts bietet. Mit Selbstverständlichkeit wurden hier die Singweisen kirchlicher Hymnen und Sequenzen für die profanen Dichtungen übernommen. Fast einem Drittel der Stücke des Buranus sind linienlose Neumen übergeschrieben, graphische Zeichen, die im Mittelalter anstelle unserer modernen Noten verwendet werden, um einen ungefähren Melodieverlauf wiederzugeben.
Carl Orff, einer der eigenständigsten Komponisten des 20. Jahrhunderts, griff diese weltlichen Lieder in lateinischer und mittelhochdeutscher Sprache für Carmina burana auf. Die Komposition für drei Gesangssolisten und großen Chor ist durch eine elementare, rhythmische Einfachheit geprägt.
Das Stück Astutuli, im Untertitel als eine »bairische Komödie« bezeichnet, handelt von einem reisenden Gaukler, der in einer kleinen Stadt zu einer Theateraufführung lädt. Seine bildlichen Suggestionen sind so stark, dass sich die Zuschauer schon im »kakanischen« Land, einer Art Schlaraffenland, wähnen. Und so ziehen alle bereitwillig ihre Kleider aus, um das »kakanische Gewand« anzuprobieren. Doch wie böse ist das Erwachen, als sie feststellen müssen, dass plötzlich alle Kleider verschwunden sind.
Konzert/Event 23.03.2012 Guitarissimo XL: Peter Horton & Siggi Schwab
| Beginn | 20:00 |
| Veranstaltungsort | Theatersaal |
| Eintrittspreise | 28 €, ermäßigt 18 € |
| Vorverkaufsstellen | Eintrittskarten sind erhältlich an der Theaterkasse im Pfalzbau oder unter Fon 0621 / 504 2558 |
| Link | www.theater-im-pfalzbau.de |
Ein Konzert der beiden Ausnahme-Gitarristen Sigi Schwab und Peter Horton unter dem Titel Guitarrissimo XL hat das Theater im Pfalzbau am zusätzlich ins Programm genommen. Nach längerer Pause kreuzen die beiden legendären Musiker, die für ihre Bandbreite zwischen Jazz und Klassik bekannt sind, nun endlich wieder die Saitenhölzer. Zwei junge Top-Musiker erweitern das Duo zum XL: Tommi Müller spielt E-Bass und Andreas Keller ist an Drums und Percussion zu hören.
Guitarissimo - lebende Legende aus den 80ern. Peter Horton & Sigi Schwab
motivierten Tausende junge Gitarren-Fans. Nach längerer Pause kreuzen die beiden nun endlich wieder die Saitenhölzer: Zwanzig Finger auf zwei Griffbrettern, die für beide die Welt bedeuten. Championsleague unplugged, Grooves für "body and soul.
Sonstiges 24.03.2012 Frühjahrsball (TanzArt Fornacon)
| Beginn | 20:00 |
| Veranstaltungsort | Konzertsaal |
| Eintrittspreise | 32 € / 30 € |
| Link | www.tanz-art-fornacon.de |
| Veranstalter | TanzArt Fornacon |
An diesem Abend stehen den Gästen zwei Tanzflächen zur Verfügung. Die Tanzband Manhatten Six und zwei Discoanlagen sorgen für die musikalische Begleitung. Die aufwändige Saaldekoration und ein atemberaubendes Showprogramm verleihen der Veranstaltung eine stimmungsvolle Atmosphäre. Um festliche Abendgarderobe wird gebeten.
Theater 26.03.2012 Hallo ?
| Beginn | 16:00 |
| Veranstaltungsort | Studio |
| Eintrittspreise | 5 € / erm. 3 € (Einheitspreis), Familienpaket: 10 € |
| Vorverkaufsstellen | Eintrittskarten sind erhältlich an der Theaterkasse im Pfalzbau oder unter Fon 0621 / 504 2558 |
| Link | www.theater-im-pfalzbau.de |
| Veranstalter | Theater im Pfalzbau |
Hallo?
von Taki Papaconstantinou und Ensemble
Theater für die Allerkleinsten ab 3 bis 7 Jahren
Konzept / Regie: Taki Papaconstantinou
Spiel: Graham Smart, Regula Inauen / Barbara Schwiglhofer
Musik: Shirley Hofmann
Bühne: Peter Affentranger
Kostüme: Natalie Péclard
Administration: Jacqueline Kölliker
Stücklänge: ca. 40 Minuten
Eine Koproduktion von theater katerland mit Theater am Gleis Winterthur und Dschungel Wien
"Dutz! Duuuutz!" ruft die Mutter. Aber er kommt nicht, der Dutz. Schließlich will man ja nicht die ganze Zeit an Mamas Rockzipfel hängen. Draußen wartet die große Welt und die will der Dutz endlich kennenlernen...
"Hallo?" ist eine Abenteuerreise zu den Dingen und den Sinnen. Ohne zu verklären mit Humor, Musik und berührenden Bildern begleiten wir Dutz bei seinen ersten mutigen Schritten in eine unbekannte Welt, wo Alltägliches wundersam und Wundersames alltäglich wird.
Dutz, eine Mischung aus Mensch und Teddybär haut ab. Die Mutter hört man noch rufen, doch die Neugier ist zu groß. Staunend entdeckt Dutz die Welt. Das heißt, zuallererst die Kinder im Publikum, vor denen er sich fürchtet, die dann aber zu seinen Komplizen werden. Denn es gibt allerhand zu entdecken.
Inmitten der Bühne steht ein riesiger Schrank auf einer grünen Wiese &
"Hallo?" ist Theater für die Allerkleinsten. Über das Erzählen der eigentlichen Geschichte ist es dem Theater Katerland ein besonderes Anliegen, dass auch alle Mittel des Theaters erlebbar gemacht werden: Figur, Kostüm, Bühnenbild, Requisiten, Licht, Musik und wenige Worte.
Ein kleines aber auch großes Theatererlebnis, das Lust auf mehr machen soll.
Theater 27.03.2012 Hallo?
| Beginn | 11:00 |
| Veranstaltungsort | Studio |
| Eintrittspreise | 5 € / erm. 3 € (Einheitspreis), Familienpaket: 10 € |
| Vorverkaufsstellen | Eintrittskarten sind erhältlich an der Theaterkasse im Pfalzbau oder unter Fon 0621 / 504 2558 |
| Link | www.theater-im-pfalzbau.de |
| Veranstalter | Theater im Pfalzbau |
Hallo?
von Taki Papaconstantinou und Ensemble
Theater für die Allerkleinsten ab 3 bis 7 Jahren
Konzept / Regie: Taki Papaconstantinou
Spiel: Graham Smart, Regula Inauen / Barbara Schwiglhofer
Musik: Shirley Hofmann
Bühne: Peter Affentranger
Kostüme: Natalie Péclard
Administration: Jacqueline Kölliker
Stücklänge: ca. 40 Minuten
Eine Koproduktion von theater katerland mit Theater am Gleis Winterthur und Dschungel Wien
"Dutz! Duuuutz!" ruft die Mutter. Aber er kommt nicht, der Dutz. Schließlich will man ja nicht die ganze Zeit an Mamas Rockzipfel hängen. Draußen wartet die große Welt und die will der Dutz endlich kennenlernen...
"Hallo?" ist eine Abenteuerreise zu den Dingen und den Sinnen. Ohne zu verklären mit Humor, Musik und berührenden Bildern begleiten wir Dutz bei seinen ersten mutigen Schritten in eine unbekannte Welt, wo Alltägliches wundersam und Wundersames alltäglich wird.
Dutz, eine Mischung aus Mensch und Teddybär haut ab. Die Mutter hört man noch rufen, doch die Neugier ist zu groß. Staunend entdeckt Dutz die Welt. Das heißt, zuallererst die Kinder im Publikum, vor denen er sich fürchtet, die dann aber zu seinen Komplizen werden. Denn es gibt allerhand zu entdecken.
Inmitten der Bühne steht ein riesiger Schrank auf einer grünen Wiese &
"Hallo?" ist Theater für die Allerkleinsten. Über das Erzählen der eigentlichen Geschichte ist es dem Theater Katerland ein besonderes Anliegen, dass auch alle Mittel des Theaters erlebbar gemacht werden: Figur, Kostüm, Bühnenbild, Requisiten, Licht, Musik und wenige Worte.
Ein kleines aber auch großes Theatererlebnis, das Lust auf mehr machen soll.
Theater 27.03.2012 Hallo?
| Beginn | 16:00 |
| Veranstaltungsort | Studio |
| Eintrittspreise | 5 € / erm. 3 € (Einheitspreis), Familienpaket: 10 € |
| Vorverkaufsstellen | Eintrittskarten sind erhältlich an der Theaterkasse im Pfalzbau oder unter Fon 0621 / 504 2558 |
| Link | www.theater-im-pfalzbau.de |
| Veranstalter | Theater im Pfalzbau |
Hallo?
von Taki Papaconstantinou und Ensemble
Theater für die Allerkleinsten ab 3 bis 7 Jahren
Konzept / Regie: Taki Papaconstantinou
Spiel: Graham Smart, Regula Inauen / Barbara Schwiglhofer
Musik: Shirley Hofmann
Bühne: Peter Affentranger
Kostüme: Natalie Péclard
Administration: Jacqueline Kölliker
Stücklänge: ca. 40 Minuten
Eine Koproduktion von theater katerland mit Theater am Gleis Winterthur und Dschungel Wien
"Dutz! Duuuutz!" ruft die Mutter. Aber er kommt nicht, der Dutz. Schließlich will man ja nicht die ganze Zeit an Mamas Rockzipfel hängen. Draußen wartet die große Welt und die will der Dutz endlich kennenlernen...
"Hallo?" ist eine Abenteuerreise zu den Dingen und den Sinnen. Ohne zu verklären mit Humor, Musik und berührenden Bildern begleiten wir Dutz bei seinen ersten mutigen Schritten in eine unbekannte Welt, wo Alltägliches wundersam und Wundersames alltäglich wird.
Dutz, eine Mischung aus Mensch und Teddybär haut ab. Die Mutter hört man noch rufen, doch die Neugier ist zu groß. Staunend entdeckt Dutz die Welt. Das heißt, zuallererst die Kinder im Publikum, vor denen er sich fürchtet, die dann aber zu seinen Komplizen werden. Denn es gibt allerhand zu entdecken.
Inmitten der Bühne steht ein riesiger Schrank auf einer grünen Wiese &
"Hallo?" ist Theater für die Allerkleinsten. Über das Erzählen der eigentlichen Geschichte ist es dem Theater Katerland ein besonderes Anliegen, dass auch alle Mittel des Theaters erlebbar gemacht werden: Figur, Kostüm, Bühnenbild, Requisiten, Licht, Musik und wenige Worte.
Ein kleines aber auch großes Theatererlebnis, das Lust auf mehr machen soll.
Theater 04.04.2012 The Drift
| Beginn | 19:30 |
| Veranstaltungsort | Theatersaal |
| Eintrittspreise | 33 €, 28 €, 23 €, 18 € |
| Vorverkaufsstellen | Eintrittskarten sind erhältlich an der Theaterkasse im Pfalzbau oder unter Fon 0621 / 504 2558 |
| Link | www.theater-im-pfalzbau.de |
| Veranstalter | Theater im Pfalzbau |
Uraufführung
Choreographie: Helge Letonja, Bühne: Kyungwoo Chung
Musik: Gerhard Stäbler / Kunsu Shim
JugendEnsembleNeueMusik Rheinland-Pfalz/Saarland
Eine Koproduktion von steptext dance project mit Montréal Danse
und Theater im Pfalzbau. steptext dance project wird gefördert
durch den Senator für Kultur Bremen. »Displacing Future«
wird gefördert durch den Fonds Darstellende Künste e.V. -
Dreijährige Konzeptionsförderung aus Mitteln des Bundes.
»Er vertraut dem Tanz. Diese Leidenschaft lässt Helge Letonja sein Publikum spüren, indem er ihm durchaus auch Unerwartetes zumutet. [&] Die Bewegung zum Tanz entsteht im Innern und schiebt den Körper ständig in die Welt hinaus, mal leise, mal weit um sich greifend. Dabei wird in aller Leichtigkeit auch das Dunkle und in der Düsterkeit das Hoffnungsvolle sichtbar.«
Melanie Suchy, Publikation zur Tanzplattform 2010
Der Choreograph Helge Letonja war unter anderem Tänzer beim Bremer Tanztheater unter Susanne Linke/Urs Dietrich und bei Jan Fabre. 1996 gründete er in Bremen die steptext dance company.
Ein interdisziplinäres kollaboratives Gesamtkonzept von Choreographie, Raumgestaltung und zeitgenössischer Musik zeichnen seine künstlerische Arbeit aus.
The Drift ist das zweite Stück der Trilogie Displacing Future, mit welcher Letonja die Themen Migration und Wanderungen ausleuchtet. Referenz- und Assoziationsraum der mit Tänzerinnen und Tänzern von steptext dance project und Montréal Dans besetzten Produktion ist der Ozean: Die Meere trennen und verbinden verlassene Heimat und ersehnte Ufer. In ihnen verlieren sich die Spuren jener Aufgebrochenen, die ihr Ziel nicht erreicht haben. Mit dem Sinnbild des Schwarms als Schutz versprechender Gemeinschaft fokussiert das Tanzstück die Suchbewegungen der Wandernden. Strömungen und umströmte Körper, Wirbel und Turbulenzen werden zu Parametern der Choreographie und zu Referenzen bei der Erkundung von Mechanismen der Eingliederung und Ausgrenzung. Zugleich tragen die Tänzerinnen und Tänzer auch ihre individuellen physischen Erzählungen in den von dem bildenden Künstler Kyungwoo Chung mit seiner Videokunst gestalteten Bühnenraum. Die von den beiden zeitgenössischen Komponisten Gerhard Stäbler und Kunsu Shim eigens für The Drift geschaffene Musik wird vom JugendEnsembleNeueMusik Rheinland-Pfalz/Saarland live gespielt.
Theater 05.04.2012 The Drift
| Beginn | 19:30 |
| Veranstaltungsort | Theatersaal |
| Eintrittspreise | 33 €, 28 €, 23 €, 18 € |
| Vorverkaufsstellen | Eintrittskarten sind erhältlich an der Theaterkasse im Pfalzbau oder unter Fon 0621 / 504 2558 |
| Link | www.theater-im-pfalzbau.de |
| Veranstalter | Theater im Pfalzbau |
Uraufführung
Choreographie: Helge Letonja, Bühne: Kyungwoo Chung
Musik: Gerhard Stäbler / Kunsu Shim
JugendEnsembleNeueMusik Rheinland-Pfalz/Saarland
Eine Koproduktion von steptext dance project mit Montréal Danse
und Theater im Pfalzbau. steptext dance project wird gefördert
durch den Senator für Kultur Bremen. »Displacing Future«
wird gefördert durch den Fonds Darstellende Künste e.V. -
Dreijährige Konzeptionsförderung aus Mitteln des Bundes.
»Er vertraut dem Tanz. Diese Leidenschaft lässt Helge Letonja sein Publikum spüren, indem er ihm durchaus auch Unerwartetes zumutet. [&] Die Bewegung zum Tanz entsteht im Innern und schiebt den Körper ständig in die Welt hinaus, mal leise, mal weit um sich greifend. Dabei wird in aller Leichtigkeit auch das Dunkle und in der Düsterkeit das Hoffnungsvolle sichtbar.«
Melanie Suchy, Publikation zur Tanzplattform 2010
Der Choreograph Helge Letonja war unter anderem Tänzer beim Bremer Tanztheater unter Susanne Linke/Urs Dietrich und bei Jan Fabre. 1996 gründete er in Bremen die steptext dance company.
Ein interdisziplinäres kollaboratives Gesamtkonzept von Choreographie, Raumgestaltung und zeitgenössischer Musik zeichnen seine künstlerische Arbeit aus.
The Drift ist das zweite Stück der Trilogie Displacing Future, mit welcher Letonja die Themen Migration und Wanderungen ausleuchtet. Referenz- und Assoziationsraum der mit Tänzerinnen und Tänzern von steptext dance project und Montréal Dans besetzten Produktion ist der Ozean: Die Meere trennen und verbinden verlassene Heimat und ersehnte Ufer. In ihnen verlieren sich die Spuren jener Aufgebrochenen, die ihr Ziel nicht erreicht haben. Mit dem Sinnbild des Schwarms als Schutz versprechender Gemeinschaft fokussiert das Tanzstück die Suchbewegungen der Wandernden. Strömungen und umströmte Körper, Wirbel und Turbulenzen werden zu Parametern der Choreographie und zu Referenzen bei der Erkundung von Mechanismen der Eingliederung und Ausgrenzung. Zugleich tragen die Tänzerinnen und Tänzer auch ihre individuellen physischen Erzählungen in den von dem bildenden Künstler Kyungwoo Chung mit seiner Videokunst gestalteten Bühnenraum. Die von den beiden zeitgenössischen Komponisten Gerhard Stäbler und Kunsu Shim eigens für The Drift geschaffene Musik wird vom JugendEnsembleNeueMusik Rheinland-Pfalz/Saarland live gespielt.
Theater 18.04.2012 Der Betze brennt!
| Beginn | 19:30 |
| Veranstaltungsort | Theatersaal |
| Eintrittspreise | 33 €, 28 €, 23 €, 18 € |
| Vorverkaufsstellen | Eintrittskarten sind erhältlich an der Theaterkasse im Pfalzbau oder unter Fon 0621 / 504 2558 |
| Link | www.theater-im-pfalzbau.de |
| Veranstalter | Theater im Pfalzbau |
Komödie von Jörg Menke-Peitzmeyer
Inszenierung: Thomas Krauß
Bühne und Kostüme: Isabel Graf
Pfalztheater Kaiserslautern
Was tun, wenn der beste Spieler des 1. FC Kaiserslautern ausgerechnet vom Erzrivalen Mainz 05 umworben wird? Die Ablösesumme hochschrauben oder das Gehalt verdoppeln? Viel zu kompliziert. Viel einfacher: kidnappen. Das jedenfalls beschließen der Präsident und sein Trainer.
Der Betze brennt! zieht alle Register einer Boulevardkomödie, von auf- und zuklappenden Türen über nächtliche Überraschungsgäste bis hin
zu doppelbödigen Familienverhältnissen. Darüber hinaus zeigt sich hier, dass auch im Zeitalter von Laktatwerten, One-Touch-Football und Key Messages der erhöhte Blutdruck eines Provinzfürsten noch immer alle Trainingslehren über den Haufen werfen kann.
Theater 19.04.2012 Der Betze brennt!
| Beginn | 19:30 |
| Veranstaltungsort | Theatersaal |
| Eintrittspreise | 33 €, 28 €, 23 €, 18 € |
| Vorverkaufsstellen | Eintrittskarten sind erhältlich an der Theaterkasse im Pfalzbau oder unter Fon 0621 / 504 2558 |
| Link | www.theater-im-pfalzbau.de |
| Veranstalter | Theater im Pfalzbau |
Komödie von Jörg Menke-Peitzmeyer
Inszenierung: Thomas Krauß
Bühne und Kostüme: Isabel Graf
Pfalztheater Kaiserslautern
Was tun, wenn der beste Spieler des 1. FC Kaiserslautern ausgerechnet vom Erzrivalen Mainz 05 umworben wird? Die Ablösesumme hochschrauben oder das Gehalt verdoppeln? Viel zu kompliziert. Viel einfacher: kidnappen. Das jedenfalls beschließen der Präsident und sein Trainer.
Der Betze brennt! zieht alle Register einer Boulevardkomödie, von auf- und zuklappenden Türen über nächtliche Überraschungsgäste bis hin
zu doppelbödigen Familienverhältnissen. Darüber hinaus zeigt sich hier, dass auch im Zeitalter von Laktatwerten, One-Touch-Football und Key Messages der erhöhte Blutdruck eines Provinzfürsten noch immer alle Trainingslehren über den Haufen werfen kann.
Theater 20.04.2012 Der Betze brennt! (Seniorenvorstellung)
| Beginn | 14:30 |
| Veranstaltungsort | Theatersaal |
| Eintrittspreise | Seniorenvorstellung: 14 € |
| Vorverkaufsstellen | Eintrittskarten sind erhältlich an der Theaterkasse im Pfalzbau oder unter Fon 0621 / 504 2558 |
| Link | www.theater-im-pfalzbau.de |
| Veranstalter | Theater im Pfalzbau |
Komödie von Jörg Menke-Peitzmeyer
Inszenierung: Thomas Krauß
Bühne und Kostüme: Isabel Graf
Pfalztheater Kaiserslautern
Was tun, wenn der beste Spieler des 1. FC Kaiserslautern ausgerechnet vom Erzrivalen Mainz 05 umworben wird? Die Ablösesumme hochschrauben oder das Gehalt verdoppeln? Viel zu kompliziert. Viel einfacher: kidnappen. Das jedenfalls beschließen der Präsident und sein Trainer.
Der Betze brennt! zieht alle Register einer Boulevardkomödie, von auf- und zuklappenden Türen über nächtliche Überraschungsgäste bis hin
zu doppelbödigen Familienverhältnissen. Darüber hinaus zeigt sich hier, dass auch im Zeitalter von Laktatwerten, One-Touch-Football und Key Messages der erhöhte Blutdruck eines Provinzfürsten noch immer alle Trainingslehren über den Haufen werfen kann.
Konzert/Event 23.04.2012 Max Raabe & Das Palastorchester - Küssen kann man nicht alleine
| Beginn | 20:00 |
| Veranstaltungsort | Theatersaal |
| Eintrittspreise | 60,50 € / 55,50 € / 50,50 € / 45,50 € |
| Veranstalter | S-Promotion Event GmbH (www.s-promotion.de) |
Annette Humpe produzierte das aktuelle Album des Chansonniers Max Raabe. Beide schrieben gemeinsam die Stücke, die ein Sinn für Ironie, für fein dosierte Zwischentöne und eine Weltsicht der heiteren Melancholie kennzeichnet. Inhaltlich geht es dabei um kleine Geschichten zur Liebe, angesiedelt zwischen Witz und Wehmut, stets jedoch voller Überraschungen. Die Arrangements entstanden in Zusammenarbeit mit Christoph Israel, Arrangeur des Palast Orchesters und langjähriger Pianist von Max Raabe.
Konzert/Event 25.04.2012 30 Jahre Neue Deutsche Welle - "Ich will Spaß"
| Beginn | 19:30 |
| Veranstaltungsort | Konzertsaal |
| Eintrittspreise | 39 € / 34 € / 29 € |
| Vorverkaufsstellen | an allen bekannten Vorverkaufsstellen |
| Veranstalter | LUKOM Ludwigshafener Kongress- und Marketing-Gesellschaft mbH |
Eine musikalische Zeitreise in die 80er Jahre. Markus, Hubert Kah, Frl. Menke, Peter Hubert von UKW und Geiersturzflug - allesamt Stars der Neuen Deutschen Welle präsentieren unverwüstliche Hits aus jener Epoche, in der Schulterpolster, Vokuhila-Frisuren und Lederkrawatten in der Modewelt den Ton angaben.
Musicalstar Alexander Kerbst präsentiert als Falco Ausschnitte des gleichnamigen Musicals. Eine großartige Liveband nebst Tänzerinnen in Originalkostümen verleihen dem Show-Programm zum 30jährigen Jubiläum der Neuen Deutsche Welle den passenden Rahmen.
Sonstiges 28.04.2012 Frühjahrsball
| Beginn | 20:00 |
| Veranstaltungsort | Konzertsaal |
| Eintrittspreise | ab 20 € |
| Veranstalter | Tanzschule Nagel (www.tanzschule-nagel.de) |
Details zum Programm werden ab Mitte März 2012 über die Tanzschule Nagel veröffentlicht
Theater 29.04.2012 Ein Sommernachtstraum
| Beginn | 19:30 |
| Veranstaltungsort | Theatersaal |
| Eintrittspreise | 26 €, 22 €, 18 €, 14 € |
| Vorverkaufsstellen | Eintrittskarten sind erhältlich an der Theaterkasse im Pfalzbau oder unter Fon 0621 / 504 2558 |
| Link | www.theater-im-pfalzbau.de |
| Veranstalter | Theater im Pfalzbau |
Durchtriebenes Kammermusical nach William Shakespeare
mit: Sabine Fischmann, Till Krabbe, Berthold Possemeyer
und Markus Neumeyer
Textfassung: Sabine Fischmann & Till Krabbe
Musik: Markus Neumeyer
Dazu Lieder von John Doeland, Gerald Finzi, Thomas Morley,
Felix Mendelssohn-Bartholdy
Die Situation kennen wir alle: Wir gehen ins Bett, um zu schlafen & Und dann? Shakespeares Sommernachtstraum mit zwei Darstellern, einem Sänger, einem Pianisten und einem Flügel im Schlafzimmer.
Sabine Fischmann und Till Krabbe erzählen die berühmte Geschichte vom Elfenkönigspaar Oberon und Titania, von Puck und der Zauberblume, den durchgeknallten Liebespaaren und den theaterbegeisterten Handwerkern in pointierter, heutiger Sprache und verbinden sie gekonnt mit Shakespeares Versen. Sie spielen und singen alle 26 Rollen, für die Markus Neumeyer phantasievolle Songs, Ensembles und Intermezzi komponiert hat. Seine Musik wird kontrastiert durch Lieder der Shakespeare Zeit, gesungen von Bariton Berthold Possemeyer.
Das Ergebnis ist ein Cross-Over-Kammer-Musical voller Tempo, Witz und Poesie!
»Stegreiftheater vom Feinsten also, mit brillanten Sängerschauspielern, die hier mühelos den Spagat schaffen zwischen Sommernachtsposse und Traumpoesie.«
Frankfurter Allgemeine Zeitung
»Das Publikum bei der Uraufführung dieses durchtriebenen Kammermusicals im Holzhausenschlösschen hatte jedenfalls seine helle Freude.«
Frankfurter Neue Presse
Sonstiges 30.04.2012 Tanz in den Mai
| Beginn | 20:00 |
| Veranstaltungsort | Konzertsaal |
| Eintrittspreise | Auf Anfrage bei der Tanzschule |
| Veranstalter | Tanzschule Knöller - Kühner-Lang GbR (www.tanzschule-knoeller.de) |
Weitere Informationen bei der Tanzschule
Theater 03.05.2012 New Work
| Beginn | 19:30 |
| Veranstaltungsort | Theatersaal |
| Eintrittspreise | 44 €, 37 €, 30 €, 23 € |
| Vorverkaufsstellen | Eintrittskarten sind erhältlich an der Theaterkasse im Pfalzbau oder unter Fon 0621 / 504 2558 |
| Link | www.theater-im-pfalzbau.de |
| Veranstalter | Theater im Pfalzbau |
Choreographie: Edouard Lock
Musik: Gavin Bryars, Blake Hargreaves
LaLaLa Human Steps
Mit diesem zugleich romantischen und technisch herausfordernden Werk beging die kanadische Compagnie LaLaLa Human Steps ihren 30. Geburtstag, den sie zu Beginn des Jahres 2011 allerdings nicht zu Hause in Montréal feierte, sondern im Het Muziektheater in Amsterdam. Wenig gerecht scheint dieser neuesten Kreation Edouard Locks ihr Titel zu werden: New Work nannte sie ihr Schöpfer schnöde, ein kleines Understatement in Anbetracht der frenetischen Kritik, mit der sie bedacht wurde. Anscheinend hat sich Lock mit diesem seinem neuesten Wurf selbst übertroffen und die Messlatte, die er mit Werken wie Amelia (2002) oder Amjad (2007) ohnehin schon hoch gesetzt hat, noch überboten. Auch in New Work verzichtet Lock nicht auf endlose schwindelerregende Drehungen, die seine Tänzerinnen im Spitzentanz vollführen, aber die Bewegungslinien erscheinen lockerer, entspannter, ohne die gnadenlose Anspannung, die man aus seinen früheren Werken kennt. In auffälliger Dramatik führt Lock, der als einer der unsentimentalsten Choreographen gilt, seine Tänzerinnen und Tänzer in kurzen oder vergeblichen Begegnungen zusammen, um sie im nächsten Moment wieder zu trennen. Inspiriert wurde er bei der Inszenierung dieser verzweifelten Versuche, mit anderen Menschen eine (Ver-) Bindung aufzunehmen oder einzugehen, von zwei klassischen Liebesgeschichten: Dido und Aeneas und Orpheus und Eurydike. Ihnen entnimmt er die Erkenntnis, dass alle Beziehungen, ganz gleich, wie intensiv sie sein mögen, der menschlichen Sterblichkeit unterworfen sind.
»Das fühlt sich wirklich wie ein Ballett des 21. Jahrhunderts an!«, stellte die russische Prima Ballerina Diana Vishneva fest, mit der Lock den weiblichen Solo-Part für die Uraufführung in Amsterdam erarbeitete. In ihrer Beschreibung hört sich die Probenarbeit wie ein Abenteuer an. Es gab weder Spiegel noch Musik, was Lock für das Schlussduett vorgesehen hatte, hörte sie erst zwei Tage vor der Premiere. »Edouard bat mich, ihm zu vertrauen, und ich tat es. Ich tanzte mit seinen Augen.«, schildert sie die Herausforderung einer ungewöhnlichen Arbeitsweise, die ihr zuweilen schlaflose Nächte beschert hatte: »Zunächst lernte ich die Schritte langsam, aber nachts fragte ich mich, wie es mir am nächsten Tag gelingen sollte, sie schnell zu tanzen.«
Die Europa-Tournee wird LaLaLa Human Steps in teilweise neuer Aufstellung antreten, Vishnevas Rolle wird eine Tänzerin aus Edouard Locks hervorragendem Ensemble übernehmen.
Begegnung 03.05.2012 Horst Lichter - Kann denn Butter Sünde sein
| Beginn | 20:00 |
| Veranstaltungsort | Konzertsaal |
| Eintrittspreise | 34,95 € |
| Veranstalter | S-Promotion Event GmbH (www.s-promotion.de) |
Seine Kochbücher sind Standardwerke in vielen Küchen, das Erfolgsprogramm "Sushi ist auch keine Lösung!" begeisterte über 100.000 Zuschauer. In seinem neuen Programm begibt sich Fernsehkoch Horst Lichter auf eine Reise durch die Kuriositäten und Küchen dieser Welt und gewährt auch ganz private Einblicke in seine eigene Lebensgeschichte! Ob Fernseh-Kollegen, Ernährungswissenschaftler, Prominente oder er selbst - alle bekommen dabei im wahrsten Sinne des Wortes ihr Fett weg. Und zwischen zahlreichen lustigen Geschichten schmeißt der lebensfrohe Schnurrbartträger auch ab und zu mal den Herd an.
Theater 04.05.2012 Human Checkpoint - Winter in Qualandia
| Beginn | 11:00 |
| Veranstaltungsort | Studio |
| Eintrittspreise | 18 € / erm. 10 € (Einheitspreis) |
| Vorverkaufsstellen | Eintrittskarten sind erhältlich an der Theaterkasse im Pfalzbau oder unter Fon 0621 / 504 2558 |
| Link | www.theater-im-pfalzbau.de |
| Veranstalter | Theater im Pfalzbau |
Stück von Lia Nirgard
Regie: Sabine Loew
Ausstattung: Andrea Uhmann
mit: Angelika Sieburg, Nicole Horny, Anja Bilabel
Wu Wei Theater
Wenn man in einem relativ geschützten, von größeren Katastrophen verschonten Teil Europas lebt, fällt es schwer, sich den alltäglichen Wahnsinn an einer Straßensperre zwischen Jerusalem und Ramallah vorzustellen. Um die Entmenschlichung nachzuvollziehen, mit der die mechanisch funktionierende Schleuse des Checkpoints zwischen Israel und der Westbank einhergeht, ist das Wu Wei Theater eigens nach Israel gereist und ließ die manchmal mehrstündige Prozedur der Einreise auf sich einwirken. Und nicht nur das, die Gruppe besuchte auch die Autorin und ihre Mutter in Tel Aviv, um sich von einer Überlebenden des Holocausts die traumatisierende Erfahrung von Gewalt vermitteln zu lassen.
In einem spielerischen, formbewussten Erzähltheater, zwischen Kisten, Kartons und Rollcontainern, treibt das Wu Wei Theater die Absurdität der alltäglichen Schikanen, geboren aus einer grotesken Wirklichkeit, auf die Spitze:
»Zum rhythmisch klopfenden Elektroniksound ertönen Fragen und Kommandos, mechanisch und emotionslos: öffnen, Schmuck in die Boxen, Messer raus, Lebensmittel weg. Wie im Turnunterricht folgen die drei den Anweisungen, entfalten Intimitäten in der Öffentlichkeit. Sie müssen mitspielen, sie haben ein Ziel. Aber es gibt wieder eine Explosion, es wird geschrien, es wird der Sinn der Anweisungen hinterfragt.« Jürgen Richter, faz, 14. Juli 2010
Die »drei« heißen Angelika Sieburg, Nicole Horny und Anja Bilabel. Sie spielen Tel Aviver Frauen, deren Weg sie täglich an den Wachen und den Palästinensern vorbeiführt, weil sich die Schule oder die Arbeit auf der anderen Seite der Grenze befindet. Unter dem Zwang eines kontrollierten Daseins nicht die Menschlichkeit und den Humor zu verlieren, ist eine Kunst. Dem Wu Wei Theater gelingt es, in seiner offenen und erfahrungsbezogenen Inszenierung beides durchschimmern zu lassen.
Theater 04.05.2012 Human Checkpoint - Winter in Qualandia
| Beginn | 19:30 |
| Veranstaltungsort | Studio |
| Eintrittspreise | 18 € / erm. 10 € (Einheitspreis) |
| Vorverkaufsstellen | Eintrittskarten sind erhältlich an der Theaterkasse im Pfalzbau oder unter Fon 0621 / 504 2558 |
| Link | www.theater-im-pfalzbau.de |
| Veranstalter | Theater im Pfalzbau |
Stück von Lia Nirgard
Regie: Sabine Loew
Ausstattung: Andrea Uhmann
mit: Angelika Sieburg, Nicole Horny, Anja Bilabel
Wu Wei Theater
Wenn man in einem relativ geschützten, von größeren Katastrophen verschonten Teil Europas lebt, fällt es schwer, sich den alltäglichen Wahnsinn an einer Straßensperre zwischen Jerusalem und Ramallah vorzustellen. Um die Entmenschlichung nachzuvollziehen, mit der die mechanisch funktionierende Schleuse des Checkpoints zwischen Israel und der Westbank einhergeht, ist das Wu Wei Theater eigens nach Israel gereist und ließ die manchmal mehrstündige Prozedur der Einreise auf sich einwirken. Und nicht nur das, die Gruppe besuchte auch die Autorin und ihre Mutter in Tel Aviv, um sich von einer Überlebenden des Holocausts die traumatisierende Erfahrung von Gewalt vermitteln zu lassen.
In einem spielerischen, formbewussten Erzähltheater, zwischen Kisten, Kartons und Rollcontainern, treibt das Wu Wei Theater die Absurdität der alltäglichen Schikanen, geboren aus einer grotesken Wirklichkeit, auf die Spitze:
»Zum rhythmisch klopfenden Elektroniksound ertönen Fragen und Kommandos, mechanisch und emotionslos: öffnen, Schmuck in die Boxen, Messer raus, Lebensmittel weg. Wie im Turnunterricht folgen die drei den Anweisungen, entfalten Intimitäten in der Öffentlichkeit. Sie müssen mitspielen, sie haben ein Ziel. Aber es gibt wieder eine Explosion, es wird geschrien, es wird der Sinn der Anweisungen hinterfragt.« Jürgen Richter, faz, 14. Juli 2010
Die »drei« heißen Angelika Sieburg, Nicole Horny und Anja Bilabel. Sie spielen Tel Aviver Frauen, deren Weg sie täglich an den Wachen und den Palästinensern vorbeiführt, weil sich die Schule oder die Arbeit auf der anderen Seite der Grenze befindet. Unter dem Zwang eines kontrollierten Daseins nicht die Menschlichkeit und den Humor zu verlieren, ist eine Kunst. Dem Wu Wei Theater gelingt es, in seiner offenen und erfahrungsbezogenen Inszenierung beides durchschimmern zu lassen.
Begegnung 05.05.2012 Hanami - Con meets festival
| Beginn | 10:00 |
| Eintrittspreise | Zwei-Tage-Karte 23 € / Sa 16 € / So 9 € |
| Link | www.hanami-ludwigshafen.de |
| Veranstalter | Animexx e.V. |
Angelehnt an die Tradition des japanischen Kirschblütenfestes begeistert dieses Festival Fans der japanischen Comicwelten von Manga und Anime ebenso wie Freunde fernöstlicher Traditionen. Die Veranstaltung vereint Aspekte einer Convention und eines japanischen Volksfestes. Neben Aufführungen zur traditionellen japanischen Kultur, wie etwa Taiko-Trommeln und asiatische Kampfsportarten sowie Schnupperkursen zur Bonsai-Zucht oder Origami, prägt insbesondere die farbenfrohe Vielfalt phantasievoll kostümierter Cosplayer dieses Wochenende. So findet auch erneut ein Vorentscheid zur Deutschen Cosplaymeisterschaft (DCM) statt.
Besondere Highlights:
- Großer japanischer Markt auf dem Theaterplatz (freier Eintritt)
- Hanami-Zeremonie - ein Festumzug in prächtigen Verkleidungen durch die Ludwigshafener Innenstadt
- Premiere eines Kostümballs, der den Samstagabend festlich ausklingen lässt
Ein japanisches Restaurant und ein den japanischen Originalen nachempfundenes Maid Café sorgen für das leibliche Wohl.
Theater 05.05.2012 Der Grüffelo
| Beginn | 16:00 |
| Veranstaltungsort | Theatersaal |
| Eintrittspreise | 12 € / erm. 7 € (Einheitspreis), Familienpaket: 25 € |
| Vorverkaufsstellen | Eintrittskarten sind erhältlich an der Theaterkasse im Pfalzbau oder unter Fon 0621 / 504 2558 |
| Link | www.theater-im-pfalzbau.de |
| Veranstalter | Theater im Pfalzbau |
Musical nach dem Bilderbuch von Axel Scheffler und Julia Donaldson
Für Kinder ab 3 Jahren
Inszenierung: Toby Mitchell
Bühne und Kostüme: Isla Shaw
Koproduktion des Jungen Theaters Bonn mit Tall Stories London
Am Rande eines tiefen, finsteren Waldes lebt eine kleine Maus. Eines Tages ist die Maus besonders hungrig und macht sich auf den Weg in den Wald, um nach Nüssen zu suchen. Sie ahnt noch nicht, dass es in dem Wald einige Tiere gibt, die genauso hungrig sind wie sie, und dass sie die Maus liebend gern verspeisen würden. Aber die Maus ist schlau und weiß sich zu helfen. Als sie dem listigen Fuchs begegnet, erfindet sie sich einfach einen Freund: Den Grüffelo - ein Monster mit feurigen Augen, schrecklichen Klauen, einer grässlichen Tatze und einer giftigen Warze im Gesicht. Als der Fuchs das hört, bekommt er es mit der Angst zu tun und flüchtet vor der kleinen Maus. Und das klappt auch mit der Eule und der Schlange. Was für ein Glück, dass es das Ungeheuer in Wirklichkeit gar nicht gibt, denn die Maus hat es sich ja nur ausgedacht. Denkt sie. Doch dann steht sie tatsächlich vor einem Monster, das aussieht wie der Grüffelo. Und nun hat die Maus ein Problem, denn Grüffelos Lieblingsgericht ist ausgerechnet Butterbrot mit kleiner Maus. Aber die schlaue, kleine Maus lässt sich nicht einschüchtern und lehrt sogar den großen, starken Grüffelo das Fürchten &
Der Grüffelo ist ein modernes Märchen, in dem der Mut der Kleinen über die Angst vor den Großen siegt. Mit seinen fantasievollen Einfällen und Reimen der Autorin Julia Donaldson wurde Der Grüffelo nach seiner Erstpublikation 1999 schnell zu einem der erfolgreichsten Kinderbücher Großbritanniens und gilt mittlerweile bereits als moderner Klassiker, der reihenweise Kinderaugen zum Leuchten bringt.
Begegnung 06.05.2012 Hanami- Con meets festival
| Beginn | 10:00 |
| Eintrittspreise | Zwei-Tage-Karte 23 € / Sa 16 € / So 9 € |
| Link | www.hanami-ludwigshafen.de |
| Veranstalter | Animexx e.V. |
Angelehnt an die Tradition des japanischen Kirschblütenfestes begeistert dieses Festival Fans der japanischen Comicwelten von Manga und Anime ebenso wie Freunde fernöstlicher Traditionen. Die Veranstaltung vereint Aspekte einer Convention und eines japanischen Volksfestes. Neben Aufführungen zur traditionellen japanischen Kultur, wie etwa Taiko-Trommeln und asiatische Kampfsportarten sowie Schnupperkursen zur Bonsai-Zucht oder Origami, prägt insbesondere die farbenfrohe Vielfalt phantasievoll kostümierter Cosplayer dieses Wochenende. So findet auch erneut ein Vorentscheid zur Deutschen Cosplaymeisterschaft (DCM) statt.
Besondere Highlights:
- Großer japanischer Markt auf dem Theaterplatz (freier Eintritt)
- Hanami-Zeremonie - ein Festumzug in prächtigen Verkleidungen durch die Ludwigshafener Innenstadt
- Premiere eines Kostümballs, der den Samstagabend festlich ausklingen lässt
Ein japanisches Restaurant und ein den japanischen Originalen nachempfundenes Maid Café sorgen für das leibliche Wohl
Tagung/Kongress 09.05.2012 Frühjahrstagung der KH-IT
| Beginn | 00:00 |
| Ende | 00:00 |
| Link | http://www.kh-it.de |
| Veranstalter | Bundesverband KH-IT e.V. |
Frühjahrstagung der KH-IT-Bundesverband der Krankenhaus-IGT Leiterinnen/Leiter e.V.
Theater 10.05.2012 My Fair Lady
| Beginn | 19:30 |
| Veranstaltungsort | Theatersaal |
| Eintrittspreise | 38 €, 32 €, 26 €, 20 € |
| Vorverkaufsstellen | Eintrittskarten sind erhältlich an der Theaterkasse im Pfalzbau oder unter Fon 0621 / 504 2558 |
| Link | www.theater-im-pfalzbau.de |
| Veranstalter | Theater im Pfalzbau |
Musical von Frederick Loewe
Inszenierung: Babette Bartz
Musikalische Leitung: Manfred Hermann Lehner
Bühnenbild: Falk von Wangelin
Kostüme: Ulrike Schlafmann
Volkstheater Rostock
An einem kalten, regnerischen Märzabend versucht das Blumenmädchen Eliza Doolittle, den Theaterbesuchern vor der Londoner Oper in finsterstem Gossen-Dialekt Veilchen zu verkaufen. Henry Higgins, ein verschrobener Professor für Phonetik, verblüfft den Amateur-Sprachforscher Oberst Pickering mit der Behauptung, er könne aus dieser Schlampe allein durch sprachliches Training innerhalb weniger Monate eine Herzogin machen oder zumindest eine Verkäuferin in einem Blumenladen. Pickering hält das für unmöglich. Eliza nicht. Am nächsten Tag steht das schmutzige Gör auf Higgins sauberem Teppich und verlangt den angeblich versprochenen Sprachunterricht. Vom Oberst überredet, willigt Higgins schließlich in das abenteuerliche Experiment ein. Keiner der drei Beteiligten ahnt, worauf sie sich da einlassen &
Bis zu seinem Tod 1950 hat George Bernard Shaw eine Vertonung seiner Komödie Pygmalion kategorisch abgelehnt. Das Stück besitze seine eigene sprachliche Musik. Glücklicherweise teilten seine Erben diese Ansicht nicht, und so konnten Lerner und Loewe ein Musical von unübertroffenem Charme schaffen, in dem ein Hit den anderen jagt und dessen triumphaler Siegeszug um die Welt auch nach über 50 Jahren nicht enden will.
Theater 11.05.2012 My Fair Lady (Seniorenvorstellung)
| Beginn | 14:30 |
| Veranstaltungsort | Theatersaal |
| Eintrittspreise | Seniorenvorstellung: 21 € / erm. 11 € |
| Vorverkaufsstellen | Eintrittskarten sind erhältlich an der Theaterkasse im Pfalzbau oder unter Fon 0621 / 504 2558 |
| Link | www.theater-im-pfalzbau.de |
| Veranstalter | Theater im Pfalzbau |
Musical von Frederick Loewe
Inszenierung: Babette Bartz
Musikalische Leitung: Manfred Hermann Lehner
Bühnenbild: Falk von Wangelin
Kostüme: Ulrike Schlafmann
Volkstheater Rostock
An einem kalten, regnerischen Märzabend versucht das Blumenmädchen Eliza Doolittle, den Theaterbesuchern vor der Londoner Oper in finsterstem Gossen-Dialekt Veilchen zu verkaufen. Henry Higgins, ein verschrobener Professor für Phonetik, verblüfft den Amateur-Sprachforscher Oberst Pickering mit der Behauptung, er könne aus dieser Schlampe allein durch sprachliches Training innerhalb weniger Monate eine Herzogin machen oder zumindest eine Verkäuferin in einem Blumenladen. Pickering hält das für unmöglich. Eliza nicht. Am nächsten Tag steht das schmutzige Gör auf Higgins sauberem Teppich und verlangt den angeblich versprochenen Sprachunterricht. Vom Oberst überredet, willigt Higgins schließlich in das abenteuerliche Experiment ein. Keiner der drei Beteiligten ahnt, worauf sie sich da einlassen &
Bis zu seinem Tod 1950 hat George Bernard Shaw eine Vertonung seiner Komödie Pygmalion kategorisch abgelehnt. Das Stück besitze seine eigene sprachliche Musik. Glücklicherweise teilten seine Erben diese Ansicht nicht, und so konnten Lerner und Loewe ein Musical von unübertroffenem Charme schaffen, in dem ein Hit den anderen jagt und dessen triumphaler Siegeszug um die Welt auch nach über 50 Jahren nicht enden will.
Theater 18.05.2012 Verkündigung
| Beginn | 19:30 |
| Veranstaltungsort | Theatersaal |
| Eintrittspreise | 44 €, 37 €, 30 €, 23 € |
| Vorverkaufsstellen | Eintrittskarten sind erhältlich an der Theaterkasse im Pfalzbau oder unter Fon 0621 / 504 2558 |
| Link | www.theater-im-pfalzbau.de |
| Veranstalter | Theater im Pfalzbau |
Ein Mysterium nach dem Schauspiel
»LAnnonce faite à Marie« von Paul Claudel
Deutsch von Jakob Hegner
Oper von Walter Braunfels
Inszenierung: Urs Häberli
Musikalische Leitung: Uwe Sandner
Bühne: Thomas Dörfler
Pfalztheater Kaiserslautern
Aus Mitleid küsst Violaine den am Aussatz erkrankten Dombaumeister Peter und spendet ihren Verlobungsring für den Bau der Kathedrale von Speyer. Sie selbst erkrankt am Aussatz, erblindet und wird von der Familie und von ihrem Bräutigam Jakobäus verstoßen. In einer Weihnachtsnacht bringt ihre Schwester Mara, die an Stelle der
älteren Schwester Jakobäus geheiratet hat, ihr totes Kind. An der Brust Violaines erwacht es zu neuem Leben, doch sind seine Augen nun nicht mehr dunkel wie die von Mara, sondern blau wie die von Violaine. Auf neue Weise hat sich an der jungfräulichen Violaine in der Weihnachtsnacht das Wunder der Menschwerdung vollzogen, während in der Kathedrale bei Glockengeläut der neue König als Hoffnungsträger der Menschen gekrönt wird. Am Ende findet Violaine - ausgesöhnt mit ihrer Familie - durch den Tod zur Erlösung.
Der 1882 in Frankfurt am Main geborene Walter Braunfels gehörte bis in die 30er Jahre hinein zu den profiliertesten und erfolgreichsten Komponisten des frühen 20. Jahrhunderts. Seine Oper Die Vögel nach Aristophanes aus dem Jahr 1920 war ein regelrechter Sensationserfolg mit unzähligen Neuinszenierungen, aber auch mit anderen Orchester- wie Bühnenwerken fand Braunfels große Anerkennung. Nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten 1933 wurde der Komponist aus rassischen und politischen Gründen als Direktor der Kölner Musikhochschule entlassen. Die zwischen 1934 und 1937 entstandene Mysterienoper Verkündigung war die erste Komposition dieser Jahre der Inneren Emigration, die von einer deutlichen Hinwendung zum Katholizismus geprägt sind. Die Oper wurde am 4. April 1948 in Köln uraufgeführt. Die Aufführung am Pfalztheater ist die erste szenische Wiederaufführung seitdem.
Theater 20.05.2012 Verkündigung
| Beginn | 19:30 |
| Veranstaltungsort | Theatersaal |
| Eintrittspreise | 44 €, 37 €, 30 €, 23 € |
| Vorverkaufsstellen | Eintrittskarten sind erhältlich an der Theaterkasse im Pfalzbau oder unter Fon 0621 / 504 2558 |
| Link | www.theater-im-pfalzbau.de |
| Veranstalter | Theater im Pfalzbau |
Ein Mysterium nach dem Schauspiel
»LAnnonce faite à Marie« von Paul Claudel
Deutsch von Jakob Hegner
Oper von Walter Braunfels
Inszenierung: Urs Häberli
Musikalische Leitung: Uwe Sandner
Bühne: Thomas Dörfler
Pfalztheater Kaiserslautern
Aus Mitleid küsst Violaine den am Aussatz erkrankten Dombaumeister Peter und spendet ihren Verlobungsring für den Bau der Kathedrale von Speyer. Sie selbst erkrankt am Aussatz, erblindet und wird von der Familie und von ihrem Bräutigam Jakobäus verstoßen. In einer Weihnachtsnacht bringt ihre Schwester Mara, die an Stelle der
älteren Schwester Jakobäus geheiratet hat, ihr totes Kind. An der Brust Violaines erwacht es zu neuem Leben, doch sind seine Augen nun nicht mehr dunkel wie die von Mara, sondern blau wie die von Violaine. Auf neue Weise hat sich an der jungfräulichen Violaine in der Weihnachtsnacht das Wunder der Menschwerdung vollzogen, während in der Kathedrale bei Glockengeläut der neue König als Hoffnungsträger der Menschen gekrönt wird. Am Ende findet Violaine - ausgesöhnt mit ihrer Familie - durch den Tod zur Erlösung.
Der 1882 in Frankfurt am Main geborene Walter Braunfels gehörte bis in die 30er Jahre hinein zu den profiliertesten und erfolgreichsten Komponisten des frühen 20. Jahrhunderts. Seine Oper Die Vögel nach Aristophanes aus dem Jahr 1920 war ein regelrechter Sensationserfolg mit unzähligen Neuinszenierungen, aber auch mit anderen Orchester- wie Bühnenwerken fand Braunfels große Anerkennung. Nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten 1933 wurde der Komponist aus rassischen und politischen Gründen als Direktor der Kölner Musikhochschule entlassen. Die zwischen 1934 und 1937 entstandene Mysterienoper Verkündigung war die erste Komposition dieser Jahre der Inneren Emigration, die von einer deutlichen Hinwendung zum Katholizismus geprägt sind. Die Oper wurde am 4. April 1948 in Köln uraufgeführt. Die Aufführung am Pfalztheater ist die erste szenische Wiederaufführung seitdem.
Theater 25.05.2012 Cinderella
| Beginn | 19:30 |
| Veranstaltungsort | Theatersaal |
| Vorverkaufsstellen | Eintrittskarten sind erhältlich an der Theaterkasse im Pfalzbau oder unter Fon 0621 / 504 2558 |
| Link | www.theater-im-pfalzbau.de |
| Veranstalter | Theater im Pfalzbau |
Musikalische Leitung: William Lacey
Choreographie: Meryl Tankard
Assistent und Ko-Choreograph: Paul White
Bühne und Kostüme: Cordelia Matthes
Film: Regis Lansac
Licht: Alexander Koppelmann
Leipziger Ballett
Koproduktion der Oper Leipzig mit dem Theater im Pfalzbau Ludwigshafen und "cult!ur partner" Leipzig/ Bremerhaven
Und wenn sie nicht gestorben sind&Wir kennen das alle. Wir träumen davon und glauben es nicht. Weil Märchen mit der Wirklichkeit so spielen, dass Träume daraus werden. Da haben wir zum Beispiel Aschenputtel. Mit den Tauben, dem Prinzen und dem Schuh.
Seit 1813 entstanden Ballette zu den Motiven aus dem Aschenputtel-Märchen. Zum Klassiker entwickelte sich der Ballettstoff allerdings erst nach der erfolgreichen Uraufführung der Choreographie zur Musik von Sergej Prokofjew 1945 am Bolschoi Theater Moskau. Prokofjews Ballett wurde seitdem immer wieder von Choreographen als Vorlage für ihre Adaptionen und getanzten Märchenphantasien genutzt.
Die international gefeierte australische Choreographin Meryl Tankard wird nun an der Leipziger Oper in die musikalische Märchen- und Phantasiewelt Prokofjews eintauchen. "Cinderella", das klingt märchenhaft verträumt und gleichzeitig jung und frech. Deshalb hat sich Meryl Tankard, die mit dem Leipziger Ballett diesen Ballettklassiker neu bearbeitet, für den englischen Namen anstelle des deutschen "Aschenputtels" entschieden.
Großstädtisch, laut, oberflächlich ist die (Bühnen-) Welt, in die die Tänzerin Isis Calil de Albuquerque als Cinderella hineinstolpert, hier gehört sie nicht hin. Unberührt von der Hektik und dem Jetset-Getue ihrer zickigen Schwestern traum-tänzelt sie in andere Wirklichkeiten. Und Meryl Tankard schafft mit ihrer Ausstatterin Cordelia Matthes und dem Filmkünstler Regis Lansac in poetischen und kraftvollen Bildschöpfungen Raum für diese Traumwelten. Selbst die Abfertigungshalle eines Flughafens verwandeln sie in einen verwunschenen Garten, bevölkert von Elfen, Feen und Nachtwesen.
Ein Einzelgänger ist auch der Prinz. Entrückt und geheimnisvoll durchschreitet der Tänzer Tomas Ottych in dieser Rolle seine Hofgesellschaft, ein Prinz aus einem fremden fernen Land. Ist es schicksalhafte Fügung, Traum oder von der guten Fee herbeigeführt, dass genau diese beiden einander begegnen, sich verlieren und am Ende zusammen finden?
Theater 26.05.2012 Cinderella
| Beginn | 19:30 |
| Veranstaltungsort | Theatersaal |
| Vorverkaufsstellen | Eintrittskarten sind erhältlich an der Theaterkasse im Pfalzbau oder unter Fon 0621 / 504 2558 |
| Link | www.theater-im-pfalzbau.de |
| Veranstalter | Theater im Pfalzbau |
Musikalische Leitung: William Lacey
Choreographie: Meryl Tankard
Assistent und Ko-Choreograph: Paul White
Bühne und Kostüme: Cordelia Matthes
Film: Regis Lansac
Licht: Alexander Koppelmann
Leipziger Ballett
Koproduktion der Oper Leipzig mit dem Theater im Pfalzbau Ludwigshafen und "cult!ur partner" Leipzig/ Bremerhaven
Und wenn sie nicht gestorben sind&Wir kennen das alle. Wir träumen davon und glauben es nicht. Weil Märchen mit der Wirklichkeit so spielen, dass Träume daraus werden. Da haben wir zum Beispiel Aschenputtel. Mit den Tauben, dem Prinzen und dem Schuh.
Seit 1813 entstanden Ballette zu den Motiven aus dem Aschenputtel-Märchen. Zum Klassiker entwickelte sich der Ballettstoff allerdings erst nach der erfolgreichen Uraufführung der Choreographie zur Musik von Sergej Prokofjew 1945 am Bolschoi Theater Moskau. Prokofjews Ballett wurde seitdem immer wieder von Choreographen als Vorlage für ihre Adaptionen und getanzten Märchenphantasien genutzt.
Die international gefeierte australische Choreographin Meryl Tankard wird nun an der Leipziger Oper in die musikalische Märchen- und Phantasiewelt Prokofjews eintauchen. "Cinderella", das klingt märchenhaft verträumt und gleichzeitig jung und frech. Deshalb hat sich Meryl Tankard, die mit dem Leipziger Ballett diesen Ballettklassiker neu bearbeitet, für den englischen Namen anstelle des deutschen "Aschenputtels" entschieden.
Großstädtisch, laut, oberflächlich ist die (Bühnen-) Welt, in die die Tänzerin Isis Calil de Albuquerque als Cinderella hineinstolpert, hier gehört sie nicht hin. Unberührt von der Hektik und dem Jetset-Getue ihrer zickigen Schwestern traum-tänzelt sie in andere Wirklichkeiten. Und Meryl Tankard schafft mit ihrer Ausstatterin Cordelia Matthes und dem Filmkünstler Regis Lansac in poetischen und kraftvollen Bildschöpfungen Raum für diese Traumwelten. Selbst die Abfertigungshalle eines Flughafens verwandeln sie in einen verwunschenen Garten, bevölkert von Elfen, Feen und Nachtwesen.
Ein Einzelgänger ist auch der Prinz. Entrückt und geheimnisvoll durchschreitet der Tänzer Tomas Ottych in dieser Rolle seine Hofgesellschaft, ein Prinz aus einem fremden fernen Land. Ist es schicksalhafte Fügung, Traum oder von der guten Fee herbeigeführt, dass genau diese beiden einander begegnen, sich verlieren und am Ende zusammen finden?
Theater 27.05.2012 Cinderella
| Beginn | 19:30 |
| Veranstaltungsort | Theatersaal |
| Vorverkaufsstellen | Eintrittskarten sind erhältlich an der Theaterkasse im Pfalzbau oder unter Fon 0621 / 504 2558 |
| Link | www.theater-im-pfalzbau.de |
| Veranstalter | Theater im Pfalzbau |
Musikalische Leitung: William Lacey
Choreographie: Meryl Tankard
Assistent und Ko-Choreograph: Paul White
Bühne und Kostüme: Cordelia Matthes
Film: Regis Lansac
Licht: Alexander Koppelmann
Leipziger Ballett
Koproduktion der Oper Leipzig mit dem Theater im Pfalzbau Ludwigshafen und "cult!ur partner" Leipzig/ Bremerhaven
Und wenn sie nicht gestorben sind&Wir kennen das alle. Wir träumen davon und glauben es nicht. Weil Märchen mit der Wirklichkeit so spielen, dass Träume daraus werden. Da haben wir zum Beispiel Aschenputtel. Mit den Tauben, dem Prinzen und dem Schuh.
Seit 1813 entstanden Ballette zu den Motiven aus dem Aschenputtel-Märchen. Zum Klassiker entwickelte sich der Ballettstoff allerdings erst nach der erfolgreichen Uraufführung der Choreographie zur Musik von Sergej Prokofjew 1945 am Bolschoi Theater Moskau. Prokofjews Ballett wurde seitdem immer wieder von Choreographen als Vorlage für ihre Adaptionen und getanzten Märchenphantasien genutzt.
Die international gefeierte australische Choreographin Meryl Tankard wird nun an der Leipziger Oper in die musikalische Märchen- und Phantasiewelt Prokofjews eintauchen. "Cinderella", das klingt märchenhaft verträumt und gleichzeitig jung und frech. Deshalb hat sich Meryl Tankard, die mit dem Leipziger Ballett diesen Ballettklassiker neu bearbeitet, für den englischen Namen anstelle des deutschen "Aschenputtels" entschieden.
Großstädtisch, laut, oberflächlich ist die (Bühnen-) Welt, in die die Tänzerin Isis Calil de Albuquerque als Cinderella hineinstolpert, hier gehört sie nicht hin. Unberührt von der Hektik und dem Jetset-Getue ihrer zickigen Schwestern traum-tänzelt sie in andere Wirklichkeiten. Und Meryl Tankard schafft mit ihrer Ausstatterin Cordelia Matthes und dem Filmkünstler Regis Lansac in poetischen und kraftvollen Bildschöpfungen Raum für diese Traumwelten. Selbst die Abfertigungshalle eines Flughafens verwandeln sie in einen verwunschenen Garten, bevölkert von Elfen, Feen und Nachtwesen.
Ein Einzelgänger ist auch der Prinz. Entrückt und geheimnisvoll durchschreitet der Tänzer Tomas Ottych in dieser Rolle seine Hofgesellschaft, ein Prinz aus einem fremden fernen Land. Ist es schicksalhafte Fügung, Traum oder von der guten Fee herbeigeführt, dass genau diese beiden einander begegnen, sich verlieren und am Ende zusammen finden?
Theater 30.05.2012 Clockwork Orange
| Beginn | 19:00 |
| Veranstaltungsort | Theatersaal |
| Eintrittspreise | 12 € / erm. 7 € (Einheitspreis) |
| Vorverkaufsstellen | Eintrittskarten sind erhältlich an der Theaterkasse im Pfalzbau oder unter Fon 0621 / 504 2558 |
| Link | www.theater-im-pfalzbau.de |
| Veranstalter | Theater im Plalzbau |
Nach dem Roman von Anthony Burgess
Regie: Peer Damminger
Montage: Peer Damminger und Uwe Heene
Eine Koproduktion der KITZ Theaterkumpanei
und des Theaters im Pfalzbau
Aus Spaß brechen ein 15-jähriger Jugendlicher und seine Gang in Häuser ein, schlagen wahllos Menschen zu Krüppeln, vergewaltigen Mädchen und töten schließlich eine Frau. Eine Horrormeldung aus der Boulevard-Zeitung? Es ist Anthony Burgess Entwurf einer gelangweilten Jugend in seinem Meisterwerk Clockwork Orange - Uhrwerk Orange.
Hier kommt Alex, der zusammen mit seinen Droogs in der Korova-Milchbar herumhängt und sich vom Klang der 9. Sinfonie Beethovens berauschen lässt. Als er schließlich im Gefängnis landet, bietet ihm der Staat an, sich einer experimentellen Behandlung zu unterziehen, um seine Gewaltbereitschaft zu unterdrücken. Der Versuch gelingt, jede Gewalt und Sexualität bereitet dem »Geheilten« tiefste Übelkeit. Der so entlassene Alex wird bald selbst zu einem wehrlosen Opfer einer brutalen Gesellschaft.
Burgess stellt in seinem Roman die Frage, ob es dem Staat erlaubt ist, einem Menschen den freien Willen zu nehmen und ihn zu manipulieren, oder ob die Freiheit, »gut« oder »böse« zu sein, nicht der existenzielle Ausdruck des Menschseins ist.
Clockwork Orange wurde durch Stanley Kubricks Verfilmung berühmt. Dieses überästhetisierte Vorbild verstellt den Blick auf die Romanfigur und die Realität: Alex könnte ein Jugendlicher unserer Zeit und unserer Gesellschaft sein!
Clockwork Orange ist ein rasanter Monolog eines Getriebenen. Alex ist intelligent, er hat keine moralische Instanz, er ist unfähig zu Empathie, er liebt klassische Musik und er ist gelangweilt. Er sucht den »Kick«, das Leben in Gewaltexzessen. Er erzählt, lacht und schreit seine Geschichte heraus. Die Brutalität seines Lebens lässt sich nicht darstellen, sie entsteht im Rausch auf der Bühne durch Geschwindigkeit, Musik, Projektion und Schnitt.
Theater 31.05.2012 Clockwork Orange
| Beginn | 11:00 |
| Veranstaltungsort | Theatersaal |
| Eintrittspreise | 12 € / erm. 7 € (Einheitspreis) |
| Vorverkaufsstellen | Eintrittskarten sind erhältlich an der Theaterkasse im Pfalzbau oder unter Fon 0621 / 504 2558 |
| Link | www.theater-im-pfalzbau.de |
| Veranstalter | Theater im Pfalzbau |
Nach dem Roman von Anthony Burgess
Regie: Peer Damminger
Montage: Peer Damminger und Uwe Heene
Eine Koproduktion der KITZ Theaterkumpanei
und des Theaters im Pfalzbau
Aus Spaß brechen ein 15-jähriger Jugendlicher und seine Gang in Häuser ein, schlagen wahllos Menschen zu Krüppeln, vergewaltigen Mädchen und töten schließlich eine Frau. Eine Horrormeldung aus der Boulevard-Zeitung? Es ist Anthony Burgess Entwurf einer gelangweilten Jugend in seinem Meisterwerk Clockwork Orange - Uhrwerk Orange.
Hier kommt Alex, der zusammen mit seinen Droogs in der Korova-Milchbar herumhängt und sich vom Klang der 9. Sinfonie Beethovens berauschen lässt. Als er schließlich im Gefängnis landet, bietet ihm der Staat an, sich einer experimentellen Behandlung zu unterziehen, um seine Gewaltbereitschaft zu unterdrücken. Der Versuch gelingt, jede Gewalt und Sexualität bereitet dem »Geheilten« tiefste Übelkeit. Der so entlassene Alex wird bald selbst zu einem wehrlosen Opfer einer brutalen Gesellschaft.
Burgess stellt in seinem Roman die Frage, ob es dem Staat erlaubt ist, einem Menschen den freien Willen zu nehmen und ihn zu manipulieren, oder ob die Freiheit, »gut« oder »böse« zu sein, nicht der existenzielle Ausdruck des Menschseins ist.
Clockwork Orange wurde durch Stanley Kubricks Verfilmung berühmt. Dieses überästhetisierte Vorbild verstellt den Blick auf die Romanfigur und die Realität: Alex könnte ein Jugendlicher unserer Zeit und unserer Gesellschaft sein!
Clockwork Orange ist ein rasanter Monolog eines Getriebenen. Alex ist intelligent, er hat keine moralische Instanz, er ist unfähig zu Empathie, er liebt klassische Musik und er ist gelangweilt. Er sucht den »Kick«, das Leben in Gewaltexzessen. Er erzählt, lacht und schreit seine Geschichte heraus. Die Brutalität seines Lebens lässt sich nicht darstellen, sie entsteht im Rausch auf der Bühne durch Geschwindigkeit, Musik, Projektion und Schnitt.
Konzert/Event 01.06.2012 Frühjahrskonzert "Kinder spielen für Kinder"
| Beginn | 11:00 |
| Veranstaltungsort | Konzertsaal |
| Eintrittspreise | Eintritt: frei |
| Veranstalter | Musikschule der Stadt Ludwigshafen am Rhein (www.ludwigshafen.de/leben_in_ludwigshafen/musikschule/) |
Konzert der Streicher-, Bläser- und Singklassen mit Instrumentenvorstellung für die Ludwigshafener Grundschulen In Zusammenarbeit mit Jochen Keller, Klangreich der Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz
Konzert/Event 01.06.2012 Frühjahrskonzert "Der Dieb im Zirkuszelt"
| Beginn | 15:00 |
| Veranstaltungsort | Konzertsaal |
| Eintrittspreise | Eintritt frei |
| Veranstalter | Musikschule der Stadt Lusdwigshafen am Rhein (www.ludwigshafen.de/leben_in_ludwigshafen/musikschule/) |
Kinderkonzert der Städtischen Musikschule Ludwigshafen
Konzert/Event 01.06.2012 Frühjahrskonzert "Going Hollywood"
| Beginn | 19:00 |
| Veranstaltungsort | Konzertsaal |
| Eintrittspreise | Eintritt frei |
| Veranstalter | Musikschule der Stadt Ludwigshafen am Rhein (www.ludwigshafen.de/leben_in_ludwigshafen/musikschule/) |
"Going Hollywood" - Eine Filmrevue
Frühjahrskonzert der Städtischen Musikschule Ludwigshafen
Theater 07.06.2012 Babel(words)
| Beginn | 19:30 |
| Veranstaltungsort | Theatersaal |
| Eintrittspreise | 33 €, 28 €, 23 €, 18 € |
| Vorverkaufsstellen | Eintrittskarten sind erhältlich an der Theaterkasse im Pfalzbau oder unter Fon 0621 / 504 2558 |
| Link | www.theater-im-pfalzbau.de |
| Veranstalter | Theater im Pfalzbau |
Choreographie: Sidi Larbi Cherkaoui, Damien Jalet
Company Eastman und Théâtre Royal de la Monnaie (Belgien)
Was stand eigentlich am Anfang, das Wort - oder die Geste? Babel(words) spielt in jenem mythischen Moment, in dem Gott beim Turmbau zu Babel die Menschen mit verschiedenen Zungen sprechen ließ.
Fünf riesige, aus glänzenden Metallstangen bestehende Kuben unterschiedlicher Größe beherrschen die Szene. Die Akteure bauen daraus wechselnde Bilder, verwandeln sie in eine imaginäre Stadt, spielen mit ihnen, werden von ihnen gefangen und begrenzt. Nicht nur die Menschen, auch Worte, Gesten, Bewegungen, unterschiedliche Musik ringen in diesem Werk miteinander. Die Fragen nach Identität, Nationalität und kultureller Vielfalt waren Inspiration für diesen Abend, der auch herauszufinden versucht, was uns alle verbindet.
Fünf Musiker schaffen dazu auf der Bühne - in raffinierter Lichtregie mal sichtbar, mal unsichtbar - eine fremde, romantische, zuweilen aggressive Klangkulisse. Virtuose Wortgefechte in allen Sprachen prägen das Stück, seine größte Kraft aber bezieht Babel (words) aus den hinreißend choreographierten Bewegungen der Tänzer.
Sidi Larbi Cherkaoui kommt aus einem flämisch-marokkanischem Elternhaus. Seine aufsehenerregenden Arbeiten sind geprägt von einem stetigen Spiel mit verschiedenen Religionen, Kulturen und Stilen. Cherkaouis vorherige Produktion Sutra wurde von der internationalen Kritik zur besten Tanzproduktion des Jahres 2009 gewählt. Cherkaoui ist regelmäßiger Gast auf den Festivals der Welt wie im Théâtre de la Ville in Paris, in der Brüsseler Oper, im Sadlers Wells London, der Kölner Oper und den Schlossfestspielen in Ludwigsburg - überall setzen seine Gastspiele seit Jahren Glanzlichter zeitgenössischer Choreographie und Körpersprache. Cherkaoui und seine dreizehn Tänzer-Darsteller und fünf Musiker zeigen mit Babel den dritten Teil einer Trilogie (Loi 2003, Myth 2007 und 2008 bei den Festspielen Ludwigshafen zu sehen), ein Stück über Macht und Ohnmacht der Sprache.
Der Tanzkritiker Jochen Schmidt schrieb: »Babel ist nicht nur das innovativste Tanzstück des Jahres, in seiner Bewegungssprache so neu wie in den siebziger Jahren Pina Bauschs Idiom. Es ist auch eines der stärksten.«
»Das neueste Tanzstück von Starchoreograph Sidi Larbi Cherkaoui und Damien Jalet ist ein wuchtiger Kommentar zum Sprachenstreit. Ein starkes Stück. In jeder Beziehung.«
Neue Zürcher Zeitung
Theater 13.06.2012 Tannöd
| Beginn | 19:30 |
| Veranstaltungsort | Theatersaal |
| Eintrittspreise | 33 €, 28 €, 23 €, 18 € |
| Vorverkaufsstellen | Eintrittskarten sind erhältlich an der Theaterkasse im Pfalzbau oder unter Fon 0621 / 504 2558 |
| Link | www.theater-im-pfalzbau.de |
| Veranstalter | Theater im Pfalzbau |
Schauspiel nach dem gleichnamigen Roman von Andrea Maria Schenkel
Regie: Reinhard Karow
Bühne und Kostüme: Birgit Stoeffel
Koproduktion Pfalztheater Kaiserslautern
und Theater im Pfalzbau Ludwigshafen
Die eigenbrötlerische Bauernfamilie Danner wird auf ihrem abseits gelegenen Berghof in Tannöd erschlagen aufgefunden. Es gibt keine Motive, keine Spuren, nur noch schneidende Angst im idyllischen Dorf. Schlag auf Schlag werden in szenischen Protokollen, Gesprächen und rückblendenden Reflexionen die Gründe für diese Tat aufgespürt, die in tiefe Abhängigkeiten, sexuelles Begehren, Schuld und Verstrickung führen. Komprimierte, authentische Stellungnahmen von Dorfbewohnern werden mit Aussagen der künftigen Opfer zu einem dramatischen Bericht verflochten, der ein eindringliches Porträt einer bigotten, heuchelnden Gemeinschaft gibt.
Schenkels Entscheidung, das Geschehen in die 50er Jahre zu versetzen, verstärkt die Atmosphäre verdrängter Taten, sie lässt politisch werden, was als private Tragödie hätte abgetan werden können. Blutbad und Familiengeschichte rekonstruiert sie mosaikartig aus ineinander geschnittenen Berichten der Dorfbewohner, inneren Monologen und realistischen Betrachtungen der Geschehnisse. Alle kommen zu Wort, auch der Mörder. Die einzelnen Stimmen mischen sich zu einem Chor aus Lebenden und Toten, Schuldigen und Unschuldigen, Tätern und Opfern, wobei eindeutige Zuweisungen im Verlauf der Geschichte immer schwerer fallen. Schenkel zeichnet mit brillanter Sprache präzise die Wirklichkeit nach. Abgestoßen und fasziniert zugleich verfolgt der Zuschauer die Weltabgewandtheit, Bigotterie und blinde Obrigkeitstreue, die die Figuren deformieren, ihre Lebenswege bestimmen - und zwangsläufig ins Unglück führen.
Theater 14.06.2012 Tannöd
| Beginn | 19:30 |
| Veranstaltungsort | Theatersaal |
| Eintrittspreise | 33 €, 28 €, 23 €, 18 € |
| Vorverkaufsstellen | Eintrittskarten sind erhältlich an der Theaterkasse im Pfalzbau oder unter Fon 0621 / 504 2558 |
| Link | www.theater-im-pfalzbau.de |
| Veranstalter | Theater im Pfalzbau |
Schauspiel nach dem gleichnamigen Roman von Andrea Maria Schenkel
Regie: Reinhard Karow
Bühne und Kostüme: Birgit Stoeffel
Koproduktion Pfalztheater Kaiserslautern
und Theater im Pfalzbau Ludwigshafen
Die eigenbrötlerische Bauernfamilie Danner wird auf ihrem abseits gelegenen Berghof in Tannöd erschlagen aufgefunden. Es gibt keine Motive, keine Spuren, nur noch schneidende Angst im idyllischen Dorf. Schlag auf Schlag werden in szenischen Protokollen, Gesprächen und rückblendenden Reflexionen die Gründe für diese Tat aufgespürt, die in tiefe Abhängigkeiten, sexuelles Begehren, Schuld und Verstrickung führen. Komprimierte, authentische Stellungnahmen von Dorfbewohnern werden mit Aussagen der künftigen Opfer zu einem dramatischen Bericht verflochten, der ein eindringliches Porträt einer bigotten, heuchelnden Gemeinschaft gibt.
Schenkels Entscheidung, das Geschehen in die 50er Jahre zu versetzen, verstärkt die Atmosphäre verdrängter Taten, sie lässt politisch werden, was als private Tragödie hätte abgetan werden können. Blutbad und Familiengeschichte rekonstruiert sie mosaikartig aus ineinander geschnittenen Berichten der Dorfbewohner, inneren Monologen und realistischen Betrachtungen der Geschehnisse. Alle kommen zu Wort, auch der Mörder. Die einzelnen Stimmen mischen sich zu einem Chor aus Lebenden und Toten, Schuldigen und Unschuldigen, Tätern und Opfern, wobei eindeutige Zuweisungen im Verlauf der Geschichte immer schwerer fallen. Schenkel zeichnet mit brillanter Sprache präzise die Wirklichkeit nach. Abgestoßen und fasziniert zugleich verfolgt der Zuschauer die Weltabgewandtheit, Bigotterie und blinde Obrigkeitstreue, die die Figuren deformieren, ihre Lebenswege bestimmen - und zwangsläufig ins Unglück führen.
Theater 16.06.2012 Tannöd (Seniorenvorstellung)
| Beginn | 14:30 |
| Veranstaltungsort | Theatersaal |
| Eintrittspreise | Seniorenvorstellung: 14 € |
| Vorverkaufsstellen | Eintrittskarten sind erhältlich an der Theaterkasse im Pfalzbau oder unter Fon 0621 / 504 2558 |
| Link | www.theater-im-pfalzbau.de |
| Veranstalter | Theater im Pfalzbau |
Schauspiel nach dem gleichnamigen Roman von Andrea Maria Schenkel
Regie: Reinhard Karow
Bühne und Kostüme: Birgit Stoeffel
Koproduktion Pfalztheater Kaiserslautern
und Theater im Pfalzbau Ludwigshafen
Die eigenbrötlerische Bauernfamilie Danner wird auf ihrem abseits gelegenen Berghof in Tannöd erschlagen aufgefunden. Es gibt keine Motive, keine Spuren, nur noch schneidende Angst im idyllischen Dorf. Schlag auf Schlag werden in szenischen Protokollen, Gesprächen und rückblendenden Reflexionen die Gründe für diese Tat aufgespürt, die in tiefe Abhängigkeiten, sexuelles Begehren, Schuld und Verstrickung führen. Komprimierte, authentische Stellungnahmen von Dorfbewohnern werden mit Aussagen der künftigen Opfer zu einem dramatischen Bericht verflochten, der ein eindringliches Porträt einer bigotten, heuchelnden Gemeinschaft gibt.
Schenkels Entscheidung, das Geschehen in die 50er Jahre zu versetzen, verstärkt die Atmosphäre verdrängter Taten, sie lässt politisch werden, was als private Tragödie hätte abgetan werden können. Blutbad und Familiengeschichte rekonstruiert sie mosaikartig aus ineinander geschnittenen Berichten der Dorfbewohner, inneren Monologen und realistischen Betrachtungen der Geschehnisse. Alle kommen zu Wort, auch der Mörder. Die einzelnen Stimmen mischen sich zu einem Chor aus Lebenden und Toten, Schuldigen und Unschuldigen, Tätern und Opfern, wobei eindeutige Zuweisungen im Verlauf der Geschichte immer schwerer fallen. Schenkel zeichnet mit brillanter Sprache präzise die Wirklichkeit nach. Abgestoßen und fasziniert zugleich verfolgt der Zuschauer die Weltabgewandtheit, Bigotterie und blinde Obrigkeitstreue, die die Figuren deformieren, ihre Lebenswege bestimmen - und zwangsläufig ins Unglück führen.
Konzert/Event 17.06.2012 Beethovenchor: Alexander-Fest Ode
| Beginn | 18:00 |
| Veranstaltungsort | Konzertsaal |
| Link | www.beethovenchor-lu.de |
| Veranstalter | Beethovenchor Ludwigshafen |
Das Alexander-Fest Ode zu Ehren der Heiligen Cäcilia für Soli, Chor und Orchester von Georg Friedrich Händel
Sonstiges 23.06.2012 Sommerparty
| Beginn | 20:00 |
| Veranstaltungsort | Konzertsaal |
| Eintrittspreise | 30 €, 32 € |
| Vorverkaufsstellen | Vorverkauf ab 13.04.2012 in der Tanzschule |
| Link | www.tanz-art-fornacon.de |
| Veranstalter | TanzArt Fornacon |
Die Tanzband Manhatten Six und zwei Discoanlagen sorgen auf den Tanzflächen für musikalische Unterhaltung. Besonderer Höhepunkt des Abends ist ein Tanzturnier der Hauptgruppe 2 A der Standardtänze. Eine geschmackvolle Saaldekoration sorgt für den passenden Rahmen.
Um legere Partykleidung wird gebeten.
Theater 27.06.2012 Boris Godunov
| Beginn | 19:30 |
| Veranstaltungsort | Theatersaal |
| Eintrittspreise | 44 €, 37 €, 30 €, 23 € |
| Vorverkaufsstellen | Eintrittskarten sind erhältlich an der Theaterkasse im Pfalzbau oder unter Fon 0621 / 504 2558 |
| Link | www.theater-im-pfalzbau.de |
| Veranstalter | Theater im Pfalzbau |
Oper von Modest Mussorgskij
Text des Komponisten nach Alexander Puschkins gleichnamigem Drama und Nikolaj Karamsins »Geschichte des russischen Reiches«
Inszenierung: Kurt Josef Schildknecht
Bühne und Kostüme: Rudolf Rischer
Musikalische Leitung: Till Hass
Chor: Ulrich Nolte
Pfalztheater Kaiserslautern
Boris Godunow nimmt scheinbar widerstrebend die Zarenwürde an und das Volk - der ewigen Machtkämpfe müde - begrüßt den neuen Zaren voller Hoffnung mit Jubel. Beeinflusst von historischen Studien, wähnt sich der Novize Grigorij als Zarewitsch Dimitrij, an dessen Stelle ein anderes Kind ermordet worden sei, und entflieht dem Kloster. Obwohl er von den Schergen des Zaren verfolgt wird, kann der »falsche Dimitrij« Truppen gegen den Zaren sammeln. Von Schuld verfolgt und zwischen Wirklichkeit und Wahnsinn schwankend, zerrinnt Boris die Macht zwischen den Fingern. Das Volk jubelt dem neuen Hoffnungsträger, dem »falschen Dimitrij«, zu.
Die Musik der auf ein historisches Szenarium zurückgehenden Oper ist geprägt durch große Chortableaus und nationales Melos mit vielen Anklängen an die russische Volksmusik. Die eher raue Klangsprache bildet das brutale Spiel um die Macht atmosphärisch treffend ab.
Modest Mussorgskijs Oper wurde in der Urfassung aus musikalischen wie politischen Gründen zunächst abgelehnt und dann vom Komponisten überarbeitet, verändert und erweitert, bevor »Boris Godunow« 1874 in St. Petersburg zur Uraufführung kam. Die Oper war ein außerordentlicher Publikumserfolg, wurde jedoch von der Presse nahezu einhellig abgelehnt. Später fand sie vor allem Verbreitung in der geglätteten Orchestrierung Nikolai Rimskij-Korsakows, jedoch kommt seit einigen Jahren in der Regel - wie auch jetzt in der Aufführung des Pfalztheaters Kaiserslautern - die authentische Instrumentation Mussorgskijs zur Aufführung.
Theater 29.06.2012 Boris Godunov
| Beginn | 19:30 |
| Veranstaltungsort | Theatersaal |
| Eintrittspreise | 44 €, 37 €, 30 €, 23 € |
| Vorverkaufsstellen | Eintrittskarten sind erhältlich an der Theaterkasse im Pfalzbau oder unter Fon 0621 / 504 2558 |
| Link | www.theater-im-pfalzbau.de |
| Veranstalter | Theater im Pfalzbau |
Oper von Modest Mussorgskij
Text des Komponisten nach Alexander Puschkins gleichnamigem Drama und Nikolaj Karamsins »Geschichte des russischen Reiches«
Inszenierung: Kurt Josef Schildknecht
Bühne und Kostüme: Rudolf Rischer
Musikalische Leitung: Till Hass
Chor: Ulrich Nolte
Pfalztheater Kaiserslautern
Boris Godunow nimmt scheinbar widerstrebend die Zarenwürde an und das Volk - der ewigen Machtkämpfe müde - begrüßt den neuen Zaren voller Hoffnung mit Jubel. Beeinflusst von historischen Studien, wähnt sich der Novize Grigorij als Zarewitsch Dimitrij, an dessen Stelle ein anderes Kind ermordet worden sei, und entflieht dem Kloster. Obwohl er von den Schergen des Zaren verfolgt wird, kann der »falsche Dimitrij« Truppen gegen den Zaren sammeln. Von Schuld verfolgt und zwischen Wirklichkeit und Wahnsinn schwankend, zerrinnt Boris die Macht zwischen den Fingern. Das Volk jubelt dem neuen Hoffnungsträger, dem »falschen Dimitrij«, zu.
Die Musik der auf ein historisches Szenarium zurückgehenden Oper ist geprägt durch große Chortableaus und nationales Melos mit vielen Anklängen an die russische Volksmusik. Die eher raue Klangsprache bildet das brutale Spiel um die Macht atmosphärisch treffend ab.
Modest Mussorgskijs Oper wurde in der Urfassung aus musikalischen wie politischen Gründen zunächst abgelehnt und dann vom Komponisten überarbeitet, verändert und erweitert, bevor »Boris Godunow« 1874 in St. Petersburg zur Uraufführung kam. Die Oper war ein außerordentlicher Publikumserfolg, wurde jedoch von der Presse nahezu einhellig abgelehnt. Später fand sie vor allem Verbreitung in der geglätteten Orchestrierung Nikolai Rimskij-Korsakows, jedoch kommt seit einigen Jahren in der Regel - wie auch jetzt in der Aufführung des Pfalztheaters Kaiserslautern - die authentische Instrumentation Mussorgskijs zur Aufführung.
Sonstiges 29.09.2012 SWR3 Comedy live mit Andreas Müller
| Beginn | 20:00 |
| Veranstaltungsort | Theatersaal |
| Eintrittspreise | 33,50€, 25,50€, 23,50€ / für Clubmitglieder 2,50€ Ermäßigung |
| Vorverkaufsstellen | SWR3 Service-Center unter Tel.: 07221-300 300 |
| Veranstalter | SWR3 - Der Club |
Es müllert wieder in SWR3 Land!
Denn ihr erlebt SWR3-Comedy-Genie Andreas Müller live on Tour: ob als One-Man-Nationalelf in »Jogis Jungs«, als besonnener Grünen-Chef alias »Fragen Sie Kretschmann« oder in unzähligen anderen Rollen mit tausend Instrumenten und noch mehr Stimmen. Wir versprechen: Das gibt ein Torfestival für eure Lachmuskeln!
Tagung/Kongress 18.10.2012 Demografie-Kongress
Tagung/Kongress 24.10.2012 ProCloud 2012
| Beginn | 00:00 |
| Link | http://www.procloud2012.de/ |
| Veranstalter | Fachhochschule Ludwigshafen am Rhein |
Die KongressMesse für den Mittelstand zum Cloud Computing in der Metropolregion Rhein-Neckar
Konzert/Event 24.10.2012 BarrelhouseJazz Gala 2012
| Beginn | 19:00 |
| Veranstaltungsort | Konzertsaal |
| Eintrittspreise | 29 €, 35 €, 39 €, 45 € |
| Vorverkaufsstellen | Tickets an den bekannten Vorverkaufsstellen mit CTS-Eventim und reservix-System |
| Veranstalter | Event Connection Concerts KG |
BARRELHOUSE JAZZ GALA 2012
"A Night in New Orleans"
Die "Barrelhouse Jazz Gala" ist DAS Markenzeichen für hochklassigen Jazz und Blues der traditionellen Art, vom 'New Orleans Stil' bis zum Swing, und bietet eine 3-stündige musikalische Unterhaltung mit viel Abwechslung und mancher Überraschung. Seit bald 30 Jahren geht diese Show jährlich auf Tournee. In diesem Jahr kommen Musiker aus New York, London und Paris, um zusammen mit der Barrelhouse Jazzband die Atmosphäre einer "Night in New Orleans" zu erzeugen.
Die BARRELHOUSE JAZZBAND, Deutschlands populärste Band des traditionellen Jazz und Swing, läd zu einer musikalischen Kreuzfahrt nach New Orleans ein, mit einem Abstecher nach Guadeloupe, von wo die Band eine Volksweise ins Repertoire aufgenommen hat. Käpt´n Reimer von Essen, seit 50 Jahren der erste Mann an Bord, wird die Band und das Publikum sicher und galant durch das stürmische Programm führen - und erstmals auch als Sänger in Aktion treten.
In der Aktuellen Besetzung der 1953 gegründeten Band spielen neben den drei "Urgesteinen" Reimer von Essen (Klarinette, Altsaxophon), Horst Schwarz (Trompete, Posaune) und Frank Selten (Saxophone, Klarinette) die vier jüngeren Mitglieder Cliff Soden (Kontrabass), Roman Klöcker (Banjo, Gitarre), Michael Ehret (Schlagzeug) und Neuzugang Cchristof Sänger (Piano).
Das Konzert, mit ständig wechselnden Besetzungen auf der Bühne, wird moderiert von Jazzpromoter Dieter Nentwig, abwechselnd mit Reimer von Essen.


